Stephan Reiter: "Immer eine regionale Frage, ob Hassobjekt oder nicht"
Seit Anfang 2017 ist Stephan Reiter Geschäftsführer Commercial bei Red Bull Salzburg. Die Zahlen belegen, dass er gut arbeitet.
Red Bull Salzburg-Geschäftsführer Commercial Stephan Reiter bei Laola1.at über ...
... eine Statistik, die Salzburg als sympatischsten Klub Österreichs identifiziert:
"Es ist immer eine regionale Frage, ob Hassobjekt oder nicht. Wir wissen, dass wir polarisieren als Verein - keine Frage. Aber wir sehen es natürlich jetzt in Österreich mit über 2,4 Millionen Sympathisanten – damit sind wir einfach der sympathischste Klub Österreichs. Ich glaube, wir haben einfach durch unsere Philosophie und unser Konzept, das wir auch wirklich exekutieren und zu dem wir stehen, den Leuten im Stadion, in Salzburg und unseren Fans viel Freude gemacht. Und das findet auch seine Anerkennung."
... die Anerkennung in der Fußballszene:
"Ganz Österreich freut sich mit uns. Bei jedem Sieg bekommen wir viele SMS von anderen Vereins-Managern, Klub-Kollegen, die uns gratulieren, wenn wir wieder internationale Punkte für die Fünfjahreswertung bekommen, was im Endeffekt wieder unsere internationalen Plätze absichert."
... den Aufschwung bei den Zuschauerzahlen:
"Man hat als österreichische Mannschaft aufzeigen und die Qualität des österreichischen Fußballs vertreten können. Wir haben dieses Jahr sehr, sehr stark gemerkt, dass wieder eine Art von Euphorie in Salzburg und rund um Österreich wächst, weil wir den österreichischen Fußball sehr gut vertreten haben. Und wir merken das auch an den Zuschauerzahlen."
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