'Lord Franggo' und die Medien: "Man muss nicht immer mit dem Modernen mitgehen"
Der neue Teamchef Franco Foda muss derzeit zu allem und jedem Stellung nehmen. So auch zu den alten und vor allem neuen Medien. Die APA und Laola1.at haben ihn befragt.
Franco Foda bei Laola1.at und der APA über...
...die sozialen Medien und seinen Medienkonsum:
"Mit Facebook, Twitter, Instagram oder mit den ganzen Internet-Geschichten und was dort oft über Trainer geschrieben wird, befasse ich mich nicht, weil das für mich Energieräuber sind - gerade wenn es nicht so läuft. Insofern lese ich wenig bis gar nichts bis auf zwei Zeitungen, für die ich jetzt aber keine Werbung betreiben will. Es ist zwar modern, aber man muss ja nicht immer mit dem Modernen mitgehen."
...die Satireseite "Lord Franggo":
"Jaaaa, das kenne ich, aber nur durch meine Kinder. Ich kann bei so Leuten nur lachen, wenn ich ehrlich bin. Meine Kinder haben mir das immer gezeigt, sonst hätte ich es nie erfahren. Da gibt es immer schöne Fotos. Er muss viel Zeit haben, denn wie man sieht, macht er schöne Bilder."
...über Zurufe aus den Medien:
"Das nimmt auf meine Arbeit gar keinen Einfluss, weil ich so arbeite, wie ich glaube und wovon ich überzeugt bin. Ich habe meinen Plan und meine Idee, wie wir spielen wollen. Ich weiß, wie ich mit den Spielern umgehen muss, und das ist unabhängig davon, was die Medien schreiben."