Fredy Bickel: "Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber …"
Rapid-Sportchef Fredy Bickel erzählt im Kurier-Interview über ein „ernstes Gespräch“ mit Trainer und Spielern. In der Causa "Andreas Müller" gibt es ebenfalls eine neue Entwicklung.
"Ich hatte am Montag ein sehr ernstes Gespräch mit den Spielern und Trainern", erzählt Bickel im Kurier-Interview und ergänzt: "Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber unsere Lage musste bewusst gemacht werden. Dieses Bewusstsein für den Abstiegskampf war noch nicht bei allen voll da. (…) Aber jetzt gilt für alle: Den möglichen Abstieg müssen wir klar ansprechen."
Keine juristischen Mittel gegen Müller
Laut Kurier verzichtet Rapid indes darauf, wegen der Aussagen von Andreas Müller vor Gericht zu ziehen, denn eigentlich hat der Sportdirektor bei Vertragsauflösung unterschrieben, sich nicht negativ über den Verein zu äußern, selbst bei Beendigung des Vertragsverhältnisses. Rapid will sich – so der Kurier – nicht noch eine Baustelle aufmachen.