Stefan Reiter: 'Es wird ihnen nicht leichtgemacht'
Rund um die Partie zwischen Ried und St. Pölten sprach Ried-Manager und Bundesliga-Aufsichtsrat Stefan Reiter im Interview mit Sky über die anstehende Ligenreform.
Stefan Reiter (Manager SV Ried):
…über den Modus der Ligareform: „Hier gibt es noch einige Modelle, aber es ist ganz sicher, dass es einen Grunddurchgang geben wird, eine erste Phase mit 22 Runden und dann gibt es eine zweite Phase, die geteilt wird in zwei Mal sechs Mannschaften mit zehn Runden. Es gibt sicher noch einiges zu klären, es ist ganz wichtig, dass es auch in der zweiten Phase viel Spannung gibt in beiden Gruppen und da gibt es einige interessante, vielleicht auch revolutionäre Methoden. Aber wir brauchen etwas Neues, wir müssen die Spannung von der ersten bis zur letzten Runde hochhalten und vielleicht auch darüber hinaus noch mit einigen Spielen, damit das Thema Bundesligafußball das ganze Jahr über attraktiv ist.“
…über die Möglichkeit für den Sieger der unteren Gruppe in den Europacup zu kommen: „Das wirkt nur auf den ersten Blick kurios. Natürlich wird es ihnen nicht leichtgemacht, wenn so eine Möglichkeit kommt. Da gibt es verschiedenste Überlegungen, aber so weit sind wir noch nicht. Wir haben jetzt noch ein Meeting vor dem 9. Dezember, ich denke da werden wir den nächsten Schritt setzen können, damit wir uns am 9. Dezember alle für eine ordentliche Lösung entscheiden können.“
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