Michael Krammer: 'Ich habe den Titel nicht verlangt'

Rapid gewinnt den EL-Auftakt gegen Genk mit 3:2. Alle Stimmen zum Spiel von Sky Sport Austria.

 

SK Rapid Wien – KRC Genk 3:2


Christopher Dibon (SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „In der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, was wir drauf haben, was in diesem Stadion möglich ist. Für unsere Köpfe war es nicht schlecht zu sehen, dass wir ein Spiel drehen können.“


Stefan Schwab (SK Rapid Wien):
…über die zweite Hälfte: „Wir wussten, dass wir nach der Halbzeit auf den Ausgleich gehen. Es war ein Risiko dabei, aber wir sind super gestartet.“


Mike Büskens (Trainer SK Rapid Wien):
…nach diesem Sieg: „Ich bin happy: das, was ich heute an Emotionen erlebt habe, wird mich noch ein Stück begleiten – der Support war weltklasse. Für mich war das emotional eine absolut geile Premiere, ich werde heute nicht sofort einschlafen. Die ersten zwei Plätze sind nicht selbstverständlich für uns, deshalb bringt uns das in eine vernünftige Richtung.“


…über den Treffer von Joelinton: „Er investiert so viel, arbeitet so hart. Es gibt selten Stürmer auf diesem Niveau, die so nach hinten arbeiten. Ein sensationelles Tor.“


Andreas Müller (Sportdirektor SK Rapid Wien) vor dem Spiel:
…über die momentane Rolle von Steffen Hofmann: „Er ist der Kapitän der Mannschaft und nach wie vor richtig wichtig, vor allem seine Erfahrung – gerade europäisch. Wichtig für ihn ist jetzt, wieder auf ein absolutes körperliches Topniveau zu kommen.“


Michael Krammer (Präsident SK Rapid Wien) im Halbzeitinterview:
…über die Gruppenphase in der EL: „Im Vorjahr war es auch nicht leicht, in der Europa-League gibt es keine leichten Gegner. Wenn wir unsere volle Leistung abrufen, sind wir in der Lage um die ersten zwei Plätze mitzuspielen.“


…über die Saisonziele: „Ich habe den Titel nicht verlangt, wir haben ihn uns zum Ziel gesetzt. Wir haben mit der Gruppenphase in der Europa-League ein großes Jahresziel schon erreicht.“


Alfred Tatar (Sky Experte):
…über Rapid: „Sie haben mit einer heroischen Leistung in der zweiten Halbzeit das Spiel gedreht. Man hat die Zweikämpfe angenommen und Unruhe in der Defensive der Belgier gestiftet.“

 

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