Reifeltshammer über den Trainerwechsel: "Ob das der Hauptgrund ist, ist schwierig zu sagen"
Ried-Kicker Thomas Reifeltshammer war zu Gast in der Sky-Sendung 'Die Abstauber' und machte sich unter anderem über den Innviertler Erfolgslauf mit Neo-Trainer Andreas Heraf Gedanken.
Thomas Reifeltshammer (Spieler SV Guntamatic Ried) bei „Die Abstauber“:
…über seinen Spitznamen Didi: „Ich kann es euch leider nicht beantworten, mehrere Freunde waren beteiligt, einer hat angefangen und es haben mehrere übernommen. Leider hat es sich durchgesetzt. Mittlerweile hat sich der Spitzname ein bisschen verabschiedet, aber Gerhard Schweitzer hat mit dem Spitznamen wieder angefangen. Der Name wird nie aussterben.“
…über die positive Entwicklung bei der SV Ried: „Wir haben begonnen zu punkten, eine Serie von sechs Spielen hingelegt, die wir nicht verloren. Es hat sich sonst nicht so viel verändert, der Kader ist der gleiche. Der Trainer wurde ausgewechselt, aber ob das der Hauptgrund ist, ist schwierig zu sagen. Jeder Trainer hat seine Eigenheiten. Andreas Heraf ist ein alter Fuchs. Er hat genau gewusst, was in der Quali-Runde entscheidend sein wird. Es war eine sehr schwierige Phase im Kopf, wir haben viele Traumtore kassiert, viele Tore am Schluss erhalten, wir sind oft mit leeren Händen dagestanden und keiner hat gewusst warum. Es war eine richtig schwierige Phase, wir haben gewusst, dass wir nur gemeinsam rauskommen und wir haben es zum richtigen Zeitpunkt geschafft, dass wir zu punkten beginnen. Die letzten Spiele ist das Glück auch auf unserer Seite gewesen, das brauchst du über eine Meisterschaft hinweg und zum Glück ist es jetzt auf unsere Seite gefallen.“
…befragt nach seiner Gemeinsamkeit mit Francesco Totti: „Das Aussehen sicher nicht, ich denke wir haben beide nur bei einem Profiverein gespielt. Fußballerisch wahrscheinlich nicht, was die Vereinstreue betrifft wahrscheinlich schon. Das ist in Österreich selten, ich bin natürlich stolz darauf. Es ist ein geiler Verein, wo ich spielen darf, ich habe schon als kleiner Bub die Spiele verfolgt. Es gibt für einen Fußballer nichts Schöneres als bei seinem Herzensverein so lange spielen zu dürfen.“