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Michael Madl spricht über die neue violette Führung und seine Zukunft

In der Halbzeitpause des Spiels gegen den Wolfsberger AC erzählte Austria Wien-Abwehrspieler Michael Madl, was er von der neuen sportlichen Führung mit Manuel Ortlechner und Manfred Schmid hält und erklärt, wie es mit ihm weiter geht.

Der Gewinn des Playoffs für die Qualifikation der Europa Conference League sei für Michael Madl "ein versöhnlicher Abschluss einer durchwachsenen Saison. Und auch für mich persönlich ein schöner Abschluss", erklärte er gegenüber 'Sky Sport Austria'. Über die Bestellung von Manfred Schmid als Trainer und Manuel Ortlechner als Sportdirektor sagt er: "Ich glaube, dass beide violettes Blut haben und davon abgesehen, unglaublich kompetent sind. Von dem her glaube ich, dass es ein gutes Duo ist. (…) Es ist schon wichtig, dass Leute kommen, die den Verein kennen und die Besonderheiten von Austria Wien kennen. Daher war die Wahl absolut verständlich.“

Und wie geht es mit ihm persönlich weiter? Hoffentlich bei Austria Wien, aber nicht mehr als Spieler: "Ich habe schon vor einigen Wochen ein Gespräch mit dem Ralf Muhr gehabt, wo ich ihm mitgeteilt habe, dass ich für die Kampfmannschaft nicht mehr zur Verfügung stehe. Spielen werde ich nicht mehr. Es gibt mehrere Gründe, aber an erster Stelle steht mein Knie, das nicht mehr so funktioniert, wie ich es mir vorstelle. Man wird sich jetzt auch mit dem Manuel zusammensetzen und dann wird man sehen, ob es mich im Verein in der nächsten Saison vielleicht in einer anderen Funktion noch gibt."

 

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