Jesse Marsch: "Finale" gegen Rapid um die Meisterschaft

Der FC Red Bull Salzburg gewinnt mit 3:1 gegen den SK Sturm Graz. Die Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

Wir sind es noch nicht gewohnt, unter diesen Bedingungen zu spielen. Es war eine richtig gute Performance vom Team

Brenden Aaronson

SK Puntigamer Sturm Graz – FC Red Bull Salzburg 1:3 (0:1)
Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

Jesse Marsch (Trainer FC Red Bull Salzburg):
...über das Spiel: „In der Halbzeit haben wir gesagt, wir müssen positiv bleiben, weil es mit der Hitze nicht einfach ist. Wenn wir nicht kalt genug vor dem Tor sind, können wir uns immer in schwierige Situationen bringen. Aber die Spieler von der Bank haben gut gespielt und wir haben einen wichtigen Sieg errungen. Sturm ist eine sehr kämpferische Mannschaft. Wir hatten viele Kämpfe in diesem Spiel.“

...über den Zweikampf Wöber-Yeboah: „Es war aus meinem Winkel vielleicht ein Elfmeter. Wir haben nicht gut genug vor unserem Tor gespielt. Dann bekommen wir Ärger.“

...über das kommende Spiel gegen Rapid: „Es ist wie ein Finale.“

Brenden Aaronson (FC Red Bull Salzburg):
...über den Sieg und seine beiden Treffer: „Es war eine große Erleichterung nach dem zweiten Treffer. Es war ein Spiel, wo es heiß hergegangen ist und die Sonne hat mitgespielt. Wir sind es noch nicht gewohnt, unter diesen Bedingungen zu spielen. Es war eine richtig gute Performance vom Team. Wir haben viele Chancen herausgespielt. Heute sind sie nicht so gut reingegangen, aber man darf nicht frustriert sein und einfach weiterarbeiten.“

Maximilian Wöber (FC Red Bull Salzburg):
...über seinen Zweikampf mit Kelvin Yeboah: „Ich habe ihn leicht am Knöchel erwischt und dann den Ball weggespielt. Ich kann nicht sagen, ob es ein Elfer war oder nicht, aber mir ist es eigentlich ‚wurscht‘. Zuschauen macht es auch nicht besser, deswegen muss ich irgendetwas probieren.“

 

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