Christoph Knasmüllner: "Hätten den Ball mehr am Boden halten können"
Der SK Rapid schlägt den LASK mit 2:1. Die Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.
Wir hätten den Ball mehr am Boden halten und ein paar Tore mehr schießen können
LASK – SK Rapid Wien, 1:2 (1:2)
Schiedsrichter: Walter Altmann
Dietmar Kühbauer (Trainer SK Rapid Wien):
…nach dem Spiel: „Wir haben heute einen schwierigen Gegner geschlagen. Es geht weiter, abgehakt, es war eine gute Leistung. Wir haben genau gewusst, was hier gefordert wird, die Jungs haben das von der ersten bis zur 94. Minute umgesetzt. Der LASK hat sehr wenige Möglichkeiten gehabt. Es war ein kampfintensives Spiel, der Ball war oft in der Luft und die Jungs haben sich auf dieses Spiel eingestellt, das hat mir gut gefallen. Es war ein faires Spiel, sehr zweikampfbetont, von der körperlichen Seite ein intensives Spiel. Es sind noch ein paar Spiele bis zum Playoff und dann zählen die Punkte, dranbleiben und so weitermachen.“
…über die Meinungsverschiedenheit zwischen Mateo Barac und Kelvin Arase nach dem Spiel: „Das sind Homies, das ist kein großes Ding, die Jungs vertragen sich extrem gut. Grundsätzlich sind Kelvin und Mateo gute Freunde. Da bin ich dermaßen entspannt. Kelvin hat garantiert nicht die richtige Schuhwahl getroffen.“
…vor dem Spiel: „Yusuf Demir und Dejan Ljubicic sollten gegen den WAC wieder dabei sein, bei Maxi Hofmann müssen wir schauen. Es ist so lange her, mit Dominik Thalhammer gibt es einen neuen Trainer, ich respektiere den LASK und genauso muss es von der anderen Seite auch sein.“
Christoph Knasmüllner (SK Rapid Wien):
…nach dem Spiel: „Ein richtig großer Fight, es ging hin und her, ein hart erkämpfter Sieg. Wir müssen trotzdem von Spiel zu Spiel schauen, wir haben heute gezeigt, dass wir eine geile Truppe sind. Wir hätten den Ball mehr am Boden halten und ein paar Tore mehr schießen können. Es funktioniert zurzeit sehr gut. Ich bin sehr glücklich, dass ich der Mannschaft helfen kann, es war ein geiles Spiel heute.“
Srdjan Grahovac (SK Rapid Wien):
…nach dem Spiel: „Wir sind glücklich, wir wussten was uns in Linz erwartet, ein starker Gegner mit vielen Zweikämpfen. Ich bin glücklich und stolz auf meine Mannschaft, wie wir zusammengearbeitet haben, jeder hat für jeden gekämpft. Seit ich zurückgekommen bin, habe ich noch kein Tor gemacht und heute vor dem Spiel mit Petrovic geredet, dass es der richtige Moment heute wäre. Ich habe einfach geschossen und ein bisschen Glück gehabt. Ich will jedes Spiel spielen, aber es geht nicht um mich, sondern um die Mannschaft. Jeder kämpft für jeden, egal wer von Anfang an spielt. Wichtig ist, dass mein Trainer und die Mannschaft wissen, dass ich immer alles gebe.“