"Daka ist eine gute Wahl für einen Top-Verein"
FC Red Bull Salzburg gewinnt 3:1 gegen SK Puntigamer Sturm Graz. Die Stimmen der Salzburger zur Partie bei Sky Sport Austria.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber ich bin froh, wie wir uns als Mannschaft entwickeln und werde weiterhin versuchen, mein Bestes zu geben.
FC Red Bull Salzburg – SK Puntigamer Sturm Graz 3:1 (3:1)
Schiedsrichter: Julian Weinberger
Jesse Marsch (Trainer FC Red Bull Salzburg):
...über das Spiel: „Unser Matchplan ist immer, dass wir ganz bereit sind in jeder Situation. Gegen intensive Gegner muss man verstehen, was der Plan ist und dann mit Freiheit spielen. Gute Spieler machen guten Trainer, immer. Patson ist so. Er versteht ganz klar unsere taktischen Pläne jeden Tag und er arbeitet immer mit der Mannschaft.“
...über einen möglichen Abgang von Patson Daka: „Es muss nicht sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist vielleicht groß, dass eine neue große Mannschaft Interesse an ihm hat. Wenn ein Topverein anruft, sage ich, Patson ist eine gute Wahl.“
...über das kommende Spiel gegen Rapid: „Rapid hat eine tolle Mannschaft mit einer tollen Mentalität. Wenn wir nicht unser bestes Spiel liefern, bekommen wir Ärger.“
Patson Daka (FC Red Bull Salzburg):
...über das Spiel und seinen Hattrick: „Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Ich bin einfach glücklich. Ich hatte tolle Möglichkeiten und war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Ohne meine Mitspieler hätte ich das nicht geschafft, bei ihnen möchte ich mich auch bedanken. Ich hatte die Möglichkeit, per Elfmeter ein viertes Tor zu erzielen, aber der Torhüter hat das wirklich stark gemacht.“
...über einen möglichen Wechsel: „Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber ich bin froh, wie wir uns als Mannschaft entwickeln und werde weiterhin versuchen, mein Bestes zu geben."
Albert Vallci (FC Red Bull Salzburg):
...über seinen Genesungsprozess: „Körperlicher Schmerz war komischerweise nie da. Es war eher ein taubes Gefühl, also kaum schmerzhaft. Der mentale Schmerz ist nach den ersten 24 Stunden dann hingelegt. Das ist leider ein Teil unseres Berufes. Je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr Zeit verliere ich für das Wichtigste und das ist, so schnell wie möglich wieder gesund zu werden. Es wird mit einem Zeitraum von sechs bis acht Monaten gerechnet. Ich bekomme nach dem Liegegips einen Air-Walker und darf dann schon erste Krafteinheiten machen. Da muss man Schritt für Schritt schauen. Ich bekomme alle Möglichkeiten, mich auf mein Comeback zu konzentrieren. Dafür bin ich dankbar, also ich denke, dass der Fokus von der Verletzung immer weiter nach hinten rückt und das Comeback immer näher kommt.“