Jesse Marsch: "Das hat viel mit Mentalität zu tun. Das war Wahnsinn."
SK Rapid Wien verliert 2:7 gegen FC Red Bull Salzburg. Die wichtigsten Stimmen der Salzburger zur Partie bei Sky und Sky X.
Es ist eigentlich mein Lieblingsschuss, aber dass er genauso ins Tor geht ist Glück. Eines meiner schöneren Tore. Es war für meinen Sohn.
SK Rapid Wien – FC Red Bull Salzburg 2:7 (1:4)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber
Jesse Marsch (Trainer FC Red Bull Salzburg):
...über das Spiel: „Die Antwort nach dem Gegentor war alles für uns heute Abend. Das hat viel mit Mentalität zu tun. Das war Wahnsinn. Im Endeffekt haben die Jungs mit Selbstvertrauen und Aggressivität sehr gut gespielt.“
...über das Abseitstor: „Ich denke, wir brauchen Videobeweise. Es ist immer ein Vorteil für den Schiedsrichter, wenn er das Video ansehen kann. Dann haben wir kein falsches Tor. Es ist Wahnsinn, dass wir sechs oder neun Monate warten müssen für dieses Thema.“
...über die weiteren Spiele und die momentane Verfassung der Mannschaft von FC Red Bull Salzburg: „Es war ein gutes Spiel für uns aber wir sind noch nicht fertig. Wir haben am Sonntag wieder ein wichtiges Spiel. Die Zeit ist verrückt, wir haben so viele Spieler, haben eine gute Rotation gemacht und wir haben nicht so viele Verletzungen. Wir haben fast einen vollen Kader und müssen mit unserer Konzentration bei jedem Spiel bleiben.“
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Zlatko Junuzovic (FC Red Bull Salzburg):
...über das Spiel: „Wir sind schwer reingekommen und haben nicht die Aggressivität gezeigt, die wir zeigen wollten. Wir machen individuelle Fehler – das kann passieren – aber die Antwort war richtig gut. Wir sind super zurückgekommen und waren mental im Spiel. Wenn wir das auf den Platz legen, sind wir schwer zu schlagen. Es ist wichtig, dass wir uns auf uns konzentrieren. Wir können uns nur selbst schlagen.“
...über sein Traumtor: „Es ist eigentlich mein Lieblingsschuss, aber dass er genauso ins Tor geht ist Glück. Eines meiner schöneren Tore. Es war für meinen Sohn. Wir reden schon seit Wochen darüber, dass ich für ihn ein Tor schieße und jetzt war es soweit.“
Albert Vallci (FC Red Bull Salzburg):
...über das Spiel: „Wir sind schlecht ins Spiel gestartet. Wir haben hinten sehr viele Räume hergegeben und Rapid hat das sehr gut gemacht und wir bekommen ein unglückliches Tor. Aber es spricht für unser Mannschaftsgefüge. Es wird jeden Tag kommuniziert, dass wir als Mannschaft bereit sind, bis zum Schluss das Spiel durchzuziehen und uns vom frühen Gegentor nicht beirren haben lassen. Das Ergebnis spricht für sich.“
...über die verbleibenden Spiele und ob FC Red Bull Salzburg der Meistertitel noch zu nehmen ist: „Wenn wir das die nächsten zwei Spiele auf den Platz bringen, denke ich nicht. Es liegt an uns, wir haben es selbst in der Hand, wir wollen uns nicht beirren lassen. Das ist unser Ziel für die nächsten zwei Spiele.“