Der LASK kam "von einem Märchen in den Albtraum"
Der LASK unterliegt dem FC Red Bull Salzburg mit 0:3. Alle Stimmen zur Partie bei Sky und Sky X.
LASK – FC Red Bull Salzburg, 0:3 (0:0)
Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer
Valerien Ismael (Trainer LASK):
…vor dem Spiel in einem Sky-Videobeitrag: „Es war eine Achterbahnfahrt, von einem Märchen in den Albtraum. International haben wir für Wirbel gesorgt, uns international etabliert, wir sind Erster der Gruppenphase geworden, haben Traditionsvereine geschlagen, sind in der Liga durchmarschiert, haben Rekord nach Rekord gemacht. Mr. Jekyll und Mr. Hyde, es gab zwei Gesichter. Wir haben es selbst beeinflusst, der Fehler liegt bei uns und nicht bei den anderen. Ich glaube, dass wir Meister geworden wären ohne Corona. Wir hätten uns auf jeden Fall ganz anders präsentiert. Es kann ein Happy End geben, der 3. Platz ist der goldene Platz und den können wir aus eigener Kraft erreichen. Das ist das was zählt.“
(Artikel wird unterhalb fortgesetzt)
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…nach dem Spiel: „Ihr werdet von mir kein Jammern hören. Gott sei Dank gehen wir jetzt in den Urlaub. Der LASK vor Corona war brillant und der LASK nach Corona… Du gewinnst die Topspiele nicht, heute steht es lange 0:0, wir kriegen einen Fehler geschenkt und nützen ihn nicht und im Gegenzug werden wir sofort bestraft. Entscheidend ist, dass wir nach vorne schauen, Platz 4 ist enttäuschend, wenn du nach dem Grunddurchgang Erster bist. Wir werden den schweren Europa-League-Quali-Weg annehmen, es beginnt erst Ende September, da haben wir genug Zeit eine sehr gute Vorbereitung zu machen. Jetzt ist die Zeit der Analyse und im Urlaub abzuschalten. Der Blick geht nach vorne, um eine bessere Meistergruppe nächste Saison zu spielen. Wir sind alle Menschen, was da auf uns eingebrasselt ist, junge Spieler, auf einmal bist du der böse, alles ist schlecht gelaufen, was schlecht laufen kann. In Zukunft werden wir bessere Entscheidungen treffen, wir haben kein gutes Bild abgegeben. Jetzt freue ich mich auf die Zukunft mit Fans im Stadion.“
Alexander Schlager (Tormann LASK):
…nach dem Spiel: „Auf der einen Seite ist es eine irrsinnig schöne Auszeichnung (Tormann der Saison, Anm.), momentan sehr bitter, dass wir unser Ziel nicht erreicht haben, durch individuelle Fehler, wir haben die Leistung nicht auf den Platz gebracht. Wir haben es uns leider nicht verdient, es wäre mehr drinnen gewesen. Es ist traurig, dass wir nicht das maximale ausgeschöpft haben, es wird weitergehen und ich bin sehr zuversichtlich, was die neue Saison betrifft.“