Didi Kühbauer: "Haben komplett den Faden verloren"

SK Rapid Wien gewinnt gegen WSG Swarovski Tirol mit 2:0. Alle Stimmen zur Partie bei Sky X.

In der zweiten Halbzeit haben wir es unnötig spannend gemacht, weil wir es verabsäumt haben den Deckel draufzumachen. Aber das Wichtigste sind die drei Punkte.

Maximilian Ullmann

SK Rapid Wien – WSG Swarovski Tirol 2:0 (2:0)

Schiedsrichter: Markus Hameter

Dietmar Kühbauer (Trainer SK Rapid Wien):
…nach dem Spiel: „Das Wichtigste war einmal der Sieg. Die erste Halbzeit war absolut in Ordnung. In der zweiten Hälfte haben wir dann komplett den Faden verloren. Aber für uns war wichtig, dass wir mit einem Sieg starten.“

…vor dem Spiel: „Wir wollen im Frühjahr schon mit dem ersten Spiel zum Siegen beginnen. Da heißt es heute, gegen eine wahrscheinlich sehr defensiv agierende Mannschaft, gute Lösungen zu finden, auch geduldig zu bleiben und ihnen im Passspiel keine Möglichkeiten für Konter gibt.“

Stefan Schwab (SK Rapid Wien):
…nach dem Spiel: „Zeit ist es geworden, für einen Heimsieg. Vom Ergebnis her einmal gut hineingestartet. Die erste Halbzeit war in Ordnung, in der zweiten Halbzeit war es leider viel zu wenig. Wenn wir da einen Anschlusstreffer bekommen, dann kann es nochmals brennen. Wie wir in der zweiten Halbzeit aufgetreten sind, einfach zu wenig. Da muss noch viel mehr von uns kommen, vor allem wenn wir im oberen Playoff eine Rolle spielen wollen.“

Maximilian Ullmann (SK Rapid Wien):
…nach dem Spiel: „Wir sind super reingestartet, haben ein schnelles Führungstor gemacht, haben dann das zweite Tor gemacht und es dann verabsäumt, das dritte Tor zu machen. In der zweiten Halbzeit haben wir es unnötig spannend gemacht, weil wir es verabsäumt haben den Deckel draufzumachen. Aber das Wichtigste sind die drei Punkte.“

Zoran Barisic (Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien) in der Halbzeit:
…angesprochen auf das Thema Vertragsverlängerung bei Stefan Schwab und Kelvin Arase: „Wir stehen in sehr guten Gesprächen und hoffen, dass wir bald etwas präsentieren können. Auch bei Kelvin Arase finden Gespräche statt, aber auch da kann ich noch keinen Vollzug melden.“

…über die Situation im Kader: „Der Konkurrenzkampf ist gegeben. Niemand darf sich ausruhen, auch die Jungen dürfen nicht enttäuscht sein, wenn sie bei dem einen oder anderen Spiel nicht dabei sind. Es ist ein Prozess, der noch nicht vorbei ist.“