Oliver Glasner: "Mit dem Ergebnis können wir nicht zufrieden sein"
Der LASK verliert mit 0:2 gegen Red Bull Salzburg. Die Stimmen der Linzer zum Spiel von Sky Sport Austria.
Oliver Glasner (Trainer LASK):
…über das Spiel: „Mit dem Ergebnis sind wir nicht zufrieden, können wir auch nicht sein. Aber mit der Leistung, insbesondere über 60 bis 70 Minuten, bin ich sehr, sehr zufrieden. Am Ende entscheiden Kleinigkeiten. Salzburg hat in der ersten Hälfte ein Missverständnis von uns ausgenützt, wir hatten zwei Chancen, die wir nicht nutzen konnten. Hinten raus sind dann die Kräfte etwas geschwunden. Aber großes Kompliment an die Mannschaft, Hut ab.“
…vor dem Spiel: „Für uns ist es eine große Auszeichnung, dass wir im zweiten Jahr nach dem Aufstieg zu den zwei besten Mannschaften Österreichs gezählt werden.“
…vor dem Spiel auf die Frage, wie es mit seiner persönlichen Zukunft aussieht: „Heute stehen die Spieler, die Mannschaften, die Vereine im Mittelpunkt.“
Christian Ramsebner (LASK):
…vor dem Spiel: „Natürlich wäre ich heute gerne dabei gewesen, aber durch die fünfte gelbe Karte bin ich leider verhindert. Im Spiel des Jahres, dass tut doppelt weh. Aber ich habe Vertrauen in die Spieler, die uns - mich und Reinhold Ranftl - heute ersetzen. Ich bin guter Dinge, dass die einen guten Job machen werden. (…) Wir versuchen heute Salzburg zu schlagen. Es ist eine sehr wichtige Partie. Wir müssen heute punkten, damit es zumindest offen bleibt.“
Dominik Frieser (LASK) in der Halbzeit:
…auf die Frage, wie man bei diesem Spielverlauf 0:1 in Rückstand sein kann: „Schwierig, wir sind die bessere Mannschaft. Sie sind einmal vor das Tor gekommen, haben es eiskalt ausgenützt. Wir müssen in der zweiten Halbzeit einfach so weiterspielen und unsere Chancen nutzen.“
Markus Wostry (LASK):
…über das Spiel: „Wir haben erste Halbzeit richtig gut gespielt, wir haben eine Chance zugelassen, die war drinnen. Es ist dann schwer gegen Salzburg, wenn man einen Rückstand nachlaufen muss. Aber ich bin stolz auf Jungs, wir halten zusammen. Ich bin einfach nur stolz.“