Thomas Silberberger: "Siege schmecken generell gut"

Wattens gewinnt gegen den FAC mit 2:0. Alle Stimmen zum Spiel von Sky Sport Austria HD.

WSG Swarovski Wattens – FAC Wien 2:0 (2:0)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

Simon Zangerl (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Es fühlt sich überragend an. Ich habe eine ziemlich verschissenes Jahr hinter mir mit Verletzungen, umso mehr freut mich das heute. In der ersten Halbzeit sind wir sehr dominant aufgetreten und wir hätten uns dafür in der zweiten Halbzeit mehr belohnen müssen. Das haben wir nicht gemacht und es wurde nochmal eng, aber wir haben das 2:0 rübergebracht.“

...über die Verletzungen im Kader: „Das zieht sich schon länger durch. Ich habe es selber auch erlebt und bin nicht bei 100 Prozent, aber wir spielen mit dem letzten Aufgebot und es muss jeder für jeden kämpfen und dann gewinnen wir solche Spiele.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Siege schmecken generell gut. Wir sind hochzufrieden, haben im April acht Spiele gehabt und das vierte Spiel zuhause in Folge kein Gegentor bekommen. Wir sind auf einem richtig guten Weg. Es war vielleicht nicht mehr so ansehnlich, aber das Ergebnis steht über allem. Die Belastung ist sehr groß, aber sie haben das sehr gut gemacht. Das 3:0 war möglich, aber so war es bis zum Schluss noch ein bisschen spannend.“

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Daniel Rechberger (FAC Wien):
…über das Spiel: „Wir haben die ersten 25 Minuten verschlafen, dann bekommt man zwei dumme Tore, dann ist es schwer. Es ist unerklärlich, aber manchmal ist man mit dem Kopf noch nicht da und braucht seine Zeit, bis man ins Spiel hineinkommt und dann erwischt es einen halt manchmal. Wattens war auch nicht die Übermannschaft, aber sie haben einfach Fußball gespielt und sind so durchgekommen. Wir haben es probiert und hatten keine wirklichen Torchancen.“

Mario Handl (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Wir waren in der ersten Halbzeit überhaupt nicht präsent, weder mental, noch körperlich, noch taktisch. In der zweiten Halbzeit sind wir besser ins Spiel gekommen und hätten den Anschlusstreffer erzielen können, aber insgesamt waren wir chancenlos und das muss man akzeptieren. Wir haben nicht in die Zweikämpfe gefunden, jeder Ball war weg, das Spielfeld war zu groß und Wattens ist spielerisch gut und kann das ausnutzen.“