Gerald Baumgartner: "Heute kann man der Mannschaft nichts vorwerfen"

Salzburg bezwingt Mattersburg in der Nachspielzeit mit 2:1. Die Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Gerald Baumgartner (Trainer SV Mattersburg):

…nach dem Spiel: „Es war eine Reaktion, heute kann man der Mannschaft nichts vorwerfen, natürlich bitter in der Nachspielzeit zu verlieren und beim ersten Tor der Salzburger war es ein klares Handspiel. In einer Situation kann man auch einen Elfmeter für uns geben. Wir hätten uns heute zumindest einen Punkt verdient. Schade, dass wir heute in der Nachspielzeit verloren haben und dass niemand das Handspiel beim ersten Tor der Salzburger gesehen hat.“
 
 
Alois Höller (SV Mattersburg):

…nach dem Spiel: „Das 1:1 hätten wir uns vielleicht sogar verdient und uns somit für den Kampf belohnt. Ich wollte beim 2:1 die Flanke verhindern, bin daneben gerutscht, dann haut Erhardt noch daneben und dann passiert das Tor. Wenn man hinten dabei ist, kriegt man halt solche Tore. Das haben wir hier in Mattersburg schon oft erlebt, wir werden da aber wieder rauskommen.“
 
Toni Pfeffer (Sky Experte):

…über das Spiel: „Letztendlich ist es kein unverdienter Sieg, weil es die Salzburger bis zum Schluss probiert haben, obwohl sie noch die Europa League in den Knochen hatten, das zeichnet die Salzburger aus. Für die Mattersburger ist es ganz bitter, man kann ihnen mit 100 prozentiger Sicherheit nicht vorwerfen, dass sie nicht alles gegeben hätten.“
 
Alfred Tatar (Sky Experte):

…über den SVM: „Heute hat man von Mattersburg ein kräftiges Lebenszeichen gesehen, man hat den Meister bis zur letzten Sekunde sehr gefordert, kämpferisch hat man eine sehr gute Leistung geboten. Die Basics, die Gerald Baumgartner vor dem Spiel eingefordert hat, die intrinsische Motivation, die Eigenmotivation war vorhanden. Was in der zweiten Halbzeit gefehlt hat, war nach vorne was zu probieren, aber insgesamt war es ein Schritt nach vorne.“
 

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