Thomas Eidler: "Von der Spielanlage her war es im Prinzip das, was wir uns in der Länderspielpause erarbeitet haben"
Der FAC holt einen Punkt gegen Wacker Innsbruck. Alle Stimmen zum Spiel von Sky Sport Austria.
Thomas Eidler (Trainer FAC):
…über das Spiel: „Jetzt ärgern wir uns natürlich, wenn wir gegen zehn Mann so drückend überlegen sind. In der zweiten Hälfte hätten wir uns natürlich schon den Sieg erhofft, gegen eine Wacker Innsbruck, die doch weit über uns zu stellen ist. Aber letzten Endes nehmen wir den Punkt natürlich mit und sind froh, dass wir die Abwärtsspirale stoppen haben können. Bereits in der ersten Hälfte, bei elf gegen elf, waren wir aus meiner Sicht zumindest gleichwertig, wenn nicht sogar die bessere Mannschaft. Wacker Innsbruck war fast ausschließlich durch Standardsituationen gefährlich und mit dem einen langen Ball über 40, 50 Meter. Von der Spielanlage her war es im Prinzip das, was wir uns in der Länderspielpause erarbeitet haben. Wir nehmen den Punkt und freuen uns auf das Auswärtsspiel in Lustenau.“
…über die Probleme bei Standards: „Das war auch Thema während der Länderspielpause. Wir wollten das Spiel deswegen auch ein wenig weiter von unserem Strafraum wegschieben. Das ist uns über weite Phasen gelungen. Aber gerade in dieser Phase eben nicht. Aber grundsätzlich wollen wir das abstellen.“
Lukas Tursch (FAC):
…über das Spiel und seinen Treffer: „Kompliment an die Mannschaft. Der Punkt ist wichtig und ich freue mich natürlich, dass ich dazu etwas beigetragen habe. Hat eh lang genug gedauert, bis das erste Tor gefallen ist. Wir sind froh, dass wir einen Punkt mitnehmen und jetzt können wir weiterschauen. Wir trainieren jede Woche hart und wir müssen uns eigentlich nur noch auf dem Platz belohnen. Wenn der Gegner eine Rote Karte kurz vor der Halbzeit bekommt, spielt uns das natürlich in die Karten. Natürlich sind wir auch ein bisschen angefressen, normal musst einen Dreier mitnehmen. Wir müssen jetzt erst einmal Punkte sammeln und haben heute damit angefangen. Für uns ist jedes Spiel hart.“