Kevin Großkreutz: "Ich möchte mit dem Beruf des Profifußballers nichts mehr zu tun haben"
Unter Tränen hat sich Kevin Großkreutz heute nach der Freistellung vom VfB Stuttgart und seinen Fans verabschiedet.
"Ich möchte jetzt erst einmal Ruhe haben und mit dem Beruf des Profifußballers erst einmal nichts mehr zu tun haben. Ich hoffe, dass die Presse meine Familie und mich in Ruhe lässt. Ich möchte Sie bitten, das zu respektieren. Vielen Dank an die Fans vom VfB Stuttgart, dass sie mich auch in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Der Mannschaft wünsche ich alles Gute und dass sie auf jeden Fall aufsteigt. Ich drücke die Daumen und werde die Spiele im Fernsehen verfolgen."