Andreas Lipa: "Eine Krise ist es auf jeden Fall wenn du vier Mal hintereinander verlierst"
Austria Lustenau verliert im fünften Saisonspiel das vierte Mal, Der Kapfenberger SV gewinnt in Vorarlberg mit 1:2. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.
Stefan Rapp (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Mir ist natürlich ein Stein vom Herzen gefallen, das ist klar. Man hat auch in der Anfangsphase gesehen, dass wir verunsichert sind und dann gleich aus einer Standard ein Tor gekriegt haben. Das war natürlich bitter, aber es war ein Wahnsinn wie wir uns da erholt haben von dem Rückschlag, haben dann immer besser ins Spiel gefunden und sind mutiger geworden. Wir haben uns Schritt für Schritt in das Spiel hineingesteigert, haben dann die Zweikämpfe gewonnen, dann kam die Passsicherheit dazu, war sogar noch ein bisschen Kreativität dabei. Also es war natürlich schon sensationell.“
...vor dem Spiel darüber wie er Trainer der Kapfenberger wurde: „Die Entscheidung war überraschend, aber ich habe das natürlich sofort angenommen.“
Daniel Geissler (KSV 1919):
...über das Spiel: „Wir sind mit einem Punkt aus vier Spielen nicht so gut gestartet, aber man sieht die Mannschaft kämpft, die Mannschaft beißt und ich glaube heute ist das wirklich über den Kampf entschieden worden. Man muss nicht immer schön spielen, aber heute war es erfolgreich und das ist das Wichtigste.“
...über die turbulenten letzten Tage und Wochen bei Kapfenberg: „Ich glaube wir waren auch davor gut eingestellt. Ich glaube, dass da jetzt nicht vom Trainereffekt zu sprechen ist, weil wir haben heute eigentlich relativ das Gleiche gemacht, bisschen offensiver attackiert und das hat Lustenau glaube ich nicht so gefallen. Wir wünschen dem Robert Pflug natürlich von der Mannschaft alles Gute. Das ist ein trauriger Fall, aber im Endeffekt geht es um den Verein und jetzt ist ein neuer Trainer da und wir werden alles geben, dass wir da oben bleiben.“
Walter Kogler (Sky Experte):
...vor dem Spiel über die derzeitige Situation bei Kapfenberg: „Die Saison ist ja, Gott sei Dank für Kapfenberg, noch nicht so alt, sondern man hat noch genügend Zeit, aber man muss versuchen das Stück für Stück aufzubauen.“