Thomas Hinum: "Wir haben gewusst, Liefering ist eine Pressingmaschine"
Blau Weiß Linz gibt eine 1:0-Pausenführung aus der Hand, der FC Liefering gewinnt in Linz mit 3:2. Die Stimmen zur Partie der 3. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.
FC Blau Weiß Linz – FC Liefering 2:3 (1:0)
Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik
Thomas Hinum (FC Blau Weiß Linz):
...über das Spiel: „Wir haben gewusst, Liefering ist eine Pressingmaschine. Wir haben die ersten 15 Minuten verschlafen und in der zweiten Halbzeit zu viele individuelle Fehler gemacht. Die Gegner haben schnell umgeschaltet und die Tore gemacht.“
Günther Gorenzel (Trainer FC Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Wir gehen 1-0 in Führung und dann passiert wieder eine ähnliche Situation wie im letzten Spiel, wo wir sehr sorglos die Partie aus der Hand geben.“
...über die weitere Vorgehensweise: „Jeder Spieler muss sich auf seine Aufgaben konzentrieren. Wir agieren als Team, aber jeder soll sich auf seine Aufgaben konzentrieren und schauen, dass er zu seinem Spiel findet.“
...über das kommende Spiel gegen KSV 1919 und Umschaltchancen: „Es wird wieder eine andere Partie von der Spielanlage her. Wir werden sicherlich mehr Ballbesitz haben, aber wir müssen gesichert herausspielen und die Umschaltchancen nicht zulassen. Es kann nicht sein, dass wir sagen, wir sind in Führung und wollen auf Umschaltchancen spielen und lassen dann Umschaltchancen zu.“
David Wimleitner (Sportdirektor FC Blau Weiß Linz):
...über die Saisonziele des FC Blau Weiß Linz: „Für mich ist Platz fünf das Ziel – im gesicherten Mittelfeld. Wir müssen uns als Verein weiterentwickeln.“
Gerhard Struber (Teamchef FC Liefering):
…über das Spiel: „Wir hätten viel höher gewinnen müssen. Wir nützen unsere Chancen noch nicht eiskalt – das ist ein Stück auch der Jugend geschuldet. Wir sind zu sehr vielen Chancen gekommen und das mit dem Abschluss, da bin ich mir sicher, dass uns das in nächster Zeit besser gelingen wird.“
...über die Leistung der Mannschaft: „Riesenkompliment an die Mannschaft, dass sie es geschafft haben, das Ding zu drehen. Das hat Energie gekostet, aber am Ende haben wir das hochverdient rübergebracht. Wir haben den Gegner nicht zu vielen Möglichkeiten kommen lassen – das ist gut für die Moral.“