tipico-Marketingpreis geht an die SV Ried

Bundesliga-Premiumpartner Tipico hat für die Klubs der tipico Bundesliga einen neuen Preis ins Leben gerufen. Diesen konnten diesmal nicht die Spieler ergattern, sondern die Klubführung mit kreativen Projekten in Sachen Fanarbeit, Medienarbeit oder Corpor

 

In Summe überreichte Christian Gruber, Geschäftsführer Marketing und Kommunikation Tipico Deutschland, heute 30.000 Euro zweckgebunden an die vier Siegerprojekte. Insgesamt wurden 18 Projekte von den Klubs eingereicht und von einer hochkarätigen Jury, bestehend aus Michael Fiala (Chefredakteur 90minuten.at / color of sports), Thomas Jäger (Caritas), Roland Königshofer (Adidas Österreich Marketing Manager), Konrad Pöhlmann (Tipico Deutschland, Leiter Marketing), Dieter Scharitzer (Institut für Marketing) und Leo Vogel (e² Geschäftsführer), bewertet.

 

Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: "Mit dem Marketing-Preis hat Tipico erneut bewiesen, dass man viel mehr als der Bewerbssponsor der höchsten Spielklasse ist. Die gemeinsame Weiterentwicklung des Produkts Bundesliga ist ein wesentliches Ziel dieser Partnerschaft und das Preisgeld wird nun genutzt, um die Position als Volkssport Nummer 1 in Österreich weiter auszubauen."

 

Tipico Deutschland-Geschäftsführer Christian Gruber: "Wir gratulieren den Preisträgern des Tipico Marketing-Preis 2016 und wünschen Ihnen bei der Umsetzung und Durchführung der ausgezeichneten Projekte viel Erfolg! Besonders gefreut haben uns die rege Beteiligung bei dieser Ausschreibung und die Bandbreite der Themen, mit denen sich die Vereine abseits der sportlichen Agenda beschäftigen. Das zeigt, dass der österreichische Club-Fußball auf dem richtigen Weg ist. Diesen wird Tipico partnerschaftlich und auch inhaltlich weiter begleiten.“

 


DIE SIEGER

1. Platz - € 15.000,-

SV RIED: Markenrelaunch

Das Projekt orientiert sich sehr stark an dem Grundgedanken des Awards: Markenaufbau und -entwicklung. Vor dem Hintergrund, dass die SV Ried das gelebte Thema Wikinger nun in den Markenkern integrieren möchte, haben wir uns in der Jury einstimmig darauf festgelegt, dieses Projekt zu prämieren. Der fast spielerische Zugang mit den Wikingern als Symbol und Figur birgt ein hohes Identifikationspotential und lässt den Verein mit einem einheitlichen Auftritt nach außen hin als eine starke Einheit erscheinen.

 

2. Platz - € 7.000,-

SK STURM: Lehrlingsoffensive

Bei diesem Projekt wird besonderer Wert darauf gelegt, die jungen Menschen aus der Region als Fans zu gewinnen. Jugendliche in einer Lehre sind eine breit gestreute Zielgruppe: Es werden Mädchen und Burschen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten und Herkunft über die Initiative von Sturm Graz geschlossen angesprochen. Die Integration erfolgt nicht nur passiv zum Zuschauen. Die gemeinsame Teilnahme am Businesslauf motiviert zur sportlichen Aktivität. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und stärkt auch gleichzeitig den Bildungsgedanken.

 

3. Platz - € 3.000,-

SCR ALTACH: Newsroom

Der Newsroom ist ein innovatives Projekt, das diverse Presse- & Medieninformationen zusammenträgt und somit allen Stakeholdern den Zugang zur Information vereinfacht. Gerade in der Kommunikation ist es erforderlich, relevanten Content möglichst schnell an viele Multiplikatoren bereit zu stellen. Dies wird durch das Projekt gewährleistet.

 

Sonderpreis - € 5.000,-

SK RAPID: Special Needs – Fußballturnier

Wir waren uns in der Jury einig, dass dieses Projekt gewürdigt werden muss und haben uns daher entschieden, einen Sonderpreis zu vergeben. Das ausgezeichnete Projekt von SK Rapid geht weit über eine einmalige Initiative hinaus: Jugendliche mit mentalen und körperlichen Beeinträchtigungen können regelmäßig und niederschwellig an einem Fußballtraining teilnehmen und als Teil eines Teams das positive soziale Potential des Teamsports Fußball selbst erleben. Das geplante internationale Turnier ist der Höhepunkt, auf den sich die Spieler langfristig vorbereiten. Das Verfolgen des gemeinsamen Zieles, dort erfolgreich abzuschneiden, verbindet. Wobei sich Erfolg hier nicht über erzielte Tore und Siege definieren, sondern durch die gemeinsame Teilhabe am Fußball.