Coca-Cola CUP Bundesfinale in Wien: Sieger fliegen nach Paris zu Österreich vs Island

Bei der 12. Auflage des Coca-Cola CUP dreht sich alles um die UEFA EURO 2016™. Am 18. und 19. Juni findet in der Akademie der Wiener Austria das große Bundesfinale statt. Die 20 besten U12-Teams Österreichs sind mit dabei und bereits jetzt hoch motiviert,

 

Für jeden jungen Fußballer sind es unvergessliche Momente, einmal bei einem großen Turnier live im Stadion mit dabei zu sein. Umso größer die Freude, spielt dabei sogar die eigene Nationalmannschaft. Dieser Traum geht für die Sieger des diesjährigen Coca-Cola CUP in Erfüllung. Jene Mannschaft, die nach dem großen Finale am 19. Juni in Wien den Pokal in die Höhe stemmt, fliegt drei Tage später mit Coca-Cola nach Paris zum UEFA EURO 2016™-Spiel Österreich gegen Island. „Egal, ob es die Champions League ist oder der Coca-Cola CUP – wenn man im Endspiel steht, ist das immer was Besonderes und man ist ein bisschen nervös“, meint Coca-Cola CUP Botschafter David Alaba, „in diesem Jahr erreicht die Anspannung vor dem Endspiel vielleicht noch größere Dimensionen, denn schließlich geht es um Tickets für die EURO!“ In den vergangenen beiden Jahren besuchte David Alaba die beiden Finalmannschaften in der Kabine und spürte die angesprochene Anspannung der jungen Kicker.

 

Coca-Cola CUP Schirmherren Prohaska, Herzog und Vastic laden per Video ein

 



 

Als Schirmherren des Coca-Cola CUP 2016 konnten drei rot-weiß-rote Fußball-Legenden gewonnen werden: Herbert Prohaska, Andreas Herzog und Ivica Vastic. „Es ist wichtig, bei Nachwuchsfußballern die Begeisterung zu entfachen. Einerseits trägt dazu natürlich der Erfolg unserer Nationalmannschaft bei, andererseits aber auch hochgesteckte Ziele wie die Teilnahme oder sogar der Sieg des Coca-Cola CUPs. Das ist ein Titel, den Nachwuchskicker anstreben und für viele ein erstes Ziel in ihrer jungen Karriere“, so Herbert Prohaska. Der Rekord-Internationale Andreas Herzog versucht, sich in die jungen Kicker hineinzuversetzen: „Dass die Gewinner des Coca-Cola CUP drei Tage später ins Flugzeug steigen und nach Paris zum Spiel Österreich gegen Island fliegen, ist ein unglaublich toller Preis. Das wird für die Youngsters sicherlich ein unvergessliches Erlebnis, das schafft nur Coca-Cola. Das wäre so, als hätte ich als 12-Jähriger Herbert Prohaska & Co. bei einem Großereignis zugesehen. Entsprechend motiviert werden die Mädels und Burschen österreichweit beim Coca-Cola CUP mit dabei sein.“

 

SV Mattersburg-Trainer Ivica Vastic kennt den Coca-Cola CUP: „Ich war bereits 2013 beim Coca-Cola CUP Bundesfinale in der Südstadt mit dabei, mein Sohn Tin spielte damals in der U12 von Admira Wacker Mödling. Das Turnier ist professionell organisiert und gibt den jungen Kickern einen ersten Einblick in die große Welt des Fußballs. Das Niveau ist beachtlich und braucht internationale Vergleiche nicht zu scheuen. Diese ersten Erfolge beim Coca-Cola CUP sind eine unheimliche Motivation für jeden jungen Kicker, ob künftiger Profi oder engagierter Amateur.“

 

Seit Jahren Stammgast beim Coca-Cola CUP ist Helge Payer. Der Ex-Teamtorhüter hat bei den Turnieren natürlich speziell die Tormänner im Blick: „Ich habe schon zahlreiche Talente gesehen, die es unter Umständen bis ganz nach oben schaffen können. Für manche der jungen Torhüter ist der Coca-Cola CUP oft die erste Bewährungsprobe vor so einer großartigen Kulisse, hier heißt es Nerven zu bewahren.“ Auch einige Schützlinge seiner Helge Payer Torwartschule waren schon mit dabei, unter anderem auch Mark Habetler, im Vorjahr siegreicher Rapid-Schlussmann.