ÖFB-Präsident Windtner zieht Bilanz: "Euphorie lieber im Nachhall"
0:1 gegen England, 0:0 gegen die Slowakei - ÖFB-Präsident Leo Windtner zieht bei der 'APA' eine Europameisterschafts-Bilanz. Dass es nicht so eine große Euphorie gibt, findet er nicht so schlimm.
In England hätte man das Spiel fast noch ausgeglichen, gegen die Slowakei fehlten vorne ebenfalls Tore. Für Leo Windtner, ÖFB-Präsident, gibt es weitere positive Aspekte, wie er gegenüber der 'APA' erklärt. So habe man mit Daniel Bachmann eine Nummer eins, Marko Arnautović sei einer, der tatsächlich helfe und den Unterschied ausmachen könne. Aber: "Das Nicht-Positive war, dass wir in der zweiten Hälfte nicht diese Räume öffnen dürfen. Wir wissen, dass wir gerade in der Chancenrealisierung noch Luft nach oben haben."
Dass es mit den mauen Ergebnissen - Österreich hat in den letzten drei Spielen kein Tor geschossen - keine Euphorie rund um das Team entstanden ist, findet der Verbandsboss gar nicht so schlimm: "Mir ist es lieber, wir haben nicht im Vorfeld die Euphorie - sondern vielleicht als Nachhall zur Europameisterschaft."
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