Wegen Gehaltskürzung: Riegler vs. SKN St. Pölten
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Wegen Gehaltskürzung: Riegler vs. SKN St. Pölten

Ex-SKN St. Pölten-Kapitän Christoph Riegler wurde das Gehalt gekürzt, er muss zuschauen. Die Vereinigung der Fußballer (VdF) unterstützt den Keeper bei den Verhandlungen, die vor Gericht gehen könnten.

Es ist nicht das erste Mal, dass es zwischen Spielern und SKN St. Pölten zu Unstimmigkeiten kommt. Diesmal geht es um Christoph Riegler, ehemaliger Kapitän der Bundesligaabsteiger. Was ist passiert? Nach dem Abstieg wollte Riegler den Klub verlassen, bekam aber keine neue Stelle in der Bundesliga. Er trainiert mit, der SKN verpflichtete zwei neue Schlussmänner. Das Problem: Der Vertrag läuft bis 2022, die Landeshauptstädter kürzten das Gehalt. Zu unrecht, wie die Riegler'sche Seite vermutet.

 

Unterstützung von der VdF

"Rieglers Vertrag läuft bis Sommer 2022 und ist auch für die 2. Liga gültig. Aber der SKN überweist ihm nur einen Teil des Gehalts“, erklärt VdF-Boss Gernot Zirngast im 'Kurier'. Nach einigen Verhandlungsrunden geht es nun vor die Schlichtungsstelle der Bundesliga, wie Zirngast weiter meint: "Die Sache wird vor Gericht gehen, der SKN wird Riegler zurückgehaltene Gelder nachzahlen müssen."

Die Niederösterreicher wiederum hoffen laut der Tageszeitung auf eine "sieht sich im Recht und hofft auf einvernehmliche Lösung".

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