Rapid: Mehr personelle Möglichkeiten gegen Anorthosis Famagusta
Der SK Rapid geht mit einem komfortablen 3:0 aus dem Hinspiel in das Rückspiel um den Einzug ins Europa League-Playoff gegen Anorthosis Famagusta. Die Personallage entspannt sich zudem.
Verteidigt der SK Rapid auf Zypern den 3:0-Vorsprung gegen Anorthosis Famagusta, dann steigt man ins Playoff zur Europa League auf. Verliert man dieses, geht es in die Gruppenphase der neuen Europa Conference League. Es geht also um einiges und Trainer Didi Kühbauer kann auch auf mehr Personal zurückgreifen: Koya Kitagawa und der in der Liga nach wie vor nicht einsatzberechtigte Robert Ljubicic stehen gegen die Zyprer zur Verfügung.
Kühbauer fordert eine gute Leistung
Im Zuge eines Medientermins erklärt der Trainer zum Match: "Ich denke, dass es sehr wichtig sein wird, dass wir auch auf Zypern eine ähnlich konzentrierte Leistung auf dem Platz abliefern wie beim Hinspiel im Allianz Stadion." Der Gegner sei noch nicht so im Rhythmus, Kühbauer will aber eine ähnlich aggressive und fokussierte Leistung wie im Hinspiel sehen. " Nach dem wichtigen ersten Dreier im Heimspiel gegen den WAC kann man nun "frisch ins Rückspiel gegen Famagusta gehen, ungeachtet der zu erwartenden hochsommerlichen Bedingungen."
Danach geht es nicht zurück nach Wien, sondern nach Friedrichshafen, um sich auf - eine Idee von Sportchef Zoran Barisic - gleich dort auf das Spiel gegen Altach am Wochenende vorzubereiten.