Gute Nachrichten für die Buchmacher: Österreich startet wieder die Bundesliga
Weitestgehend auf der ganzen Welt hat die Corona-Epedemie unter anderem Auswirkungen auf den Sport. Das trifft den Profifußball weltweit hart, weil die Profiligen zumindest in den meisten Ländern zwischenzeitlich unterbrochen worden sind.
Mittlerweile scheint es bei der Bekämpfung des Corona-Virus deutlich aufwärtszugehen und aus diesem Grund konnte die Bundesliga in Deutschland am Wochenende starten. In Österreich ist man noch nicht soweit, aber es soll bald wieder mit dem Profifußball losgehen. Das dürfte nicht nur die Fußballfans und Vereine freuen, denn auch die Sportwettenanbieter dürften froh sein, dass langsam mehr Wetten angeboten werden können. Wer noch auf der Suche nach einem neuen Buchmacher ist, der kann auf der Seite Sportwettenvergleich herausfinden, welchen Neukundenboni man zurzeit bei den beliebtesten Wettanbietern als neuer Kunden abgreifen kann. Ein solcher Bonus ist zum Beispiel eine tolle Sache, um beim Restart der Tipico Bundesliga im Zusammenspiel mit der Ersteinzahlung ein größeres Budget zum Wetten zur Verfügung zu haben.
Die Bundesligisten haben den Trainingsbetrieb aufgenommen
In der österreichischen Bundesliga ist letztmals Anfang März gespielt worden. Zu diesem Zeitpunkt wurde der 22. Spieltag ausgetragen. Das war der letzte Spieltag in der normalen Saison und danach sollte es direkt in der Qualifikationsgruppe und in der Meistergruppe mit den nächsten Begegnungen weitergehen. Dann kam bekanntermaßen die Corona-Krise dazwischen und in der Tipico Bundesliga wurde der Spielbetrieb zunächst bis auf Weiteres eingestellt. Mittlerweile gibt es Licht am Ende des Tunnels und die Bundesliga hat ein Konzept und einen Terminplan für die Fortsetzung der Saison 2019/2020 auf die Beine gestellt.
Aufgrund dieses Konzepts durften die Bundesligisten am 15. Mai mit dem Mannschaftstraining starten. Das Trainieren ist weiterhin nur unter Einhaltung eines strengen Präventionskonzeptes möglich. Der Verband und die Verantwortlichen der Bundesliga konnten die Politik mit einem schlüssigen Hygienekonzept überzeugen, das mit strengen Verhaltensregeln und regelmäßigen Tests bei den Spielern und Betreuern eine Ausbreitung des Corona-Virus in den Vereinen verhindern soll.
Österreich startet Ende Mai mit dem Pokalfinale
Die Vereine aus der Bundesliga haben jetzt rund zwei Wochen Zeit sich im Training in Form zu bringen. Das erste Pflichtspiel soll am 29. Mai ausgetragen werden. Dann wird im Klagenfurter Wörtherseestadion das Finale um den UNIQA ÖFB Pokal ausgetragen. Den Sprung in das Endspiel haben in diesem Jahr der Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg und SC Austria Lustenau geschafft. Ursprünglich sollte das Finale am 1. Mai ausgetragen werden, wurde aufgrund der bekannten Umstände auf Ende Mai verschoben. Das Endspiel wird logischerweise als Geisterspiel ausgetragen und trotzdem freuen sich die Fußballfans in Österreich auf das Pokalfinale. Schließlich soll die Begegnung den Startschuss für den Restart in der Bundesliga darstellen.
Bundesliga in Österreich soll Anfang Juni fortgesetzt werden
In der Tipico Bundesliga soll es wenige Tage nach dem Pokalfinale zur Sache gehen. Der Startschuss für den 23. Spieltag soll aus heutiger Sicht am zweiten Juni mit dem 23. Spieltag in der Qualifikationsgruppe fallen. Einen Tag später soll es zu den ersten Duellen in der Meistergruppe kommen. In den folgenden Wochen gilt es für die Bundesligisten, in kurzer Zeit insgesamt zehn Spieltage auszutragen. Dadurch wollen die Verantwortlichen die eigentliche Saison bis zum 5. Juli zu Ende bringe. Im Anschluss daran sollen noch die Playoff-Spiele für die Vergabe der Europa League Plätze ausgetragen werden. Im Kampf um die Meisterschaft dürfen sich die Fans in der Meisterschaftsgruppe mit Sicherheit noch auf jede Menge Spannung freuen. Schließlich steht vor dem geplanten Restart der Bundesliga der LASK mit 27 Punkten an der Tabellenspitze. Knapp dahinter befindet sich RB Salzburg, das bei drei Punkten Rückstand alles geben wird, um sich am Ende erneut den Titel zu holen. Ein wenig Hoffnung auf eine dicke Überraschung kann sich Rapid Wien machen, das bei sieben Punkten Rückstand auf den Tabellenführer noch vom Titelgewinn träumen darf.
In der letzten Saison stand Red Bull Salzburg zu Beginn der Meisterrunde souverän an der Tabellenspitze und ging mit neun Punkten Vorsprung auf LASK ins Meisterschaftsrennen. In der aktuellen Saison sieht die Situation anders aus und die Mannschaft von Trainer Valerien Ismael geht mit einem Vorsprung auf den Titelverteidiger aus Salzburg ins Rennen. Wenig erfreulich dürfte aus Sicht der Linzer gewesen sein, dass kürzlich verschiedene Medienberichten von einer unerlaubten Aufnahme des Mannschaftstrainings beim Tabellenführer berichtet haben. Die Verantwortlichen haben sich für dieses Fehlverhalten, das es ebenfalls bei anderen Vereinen gegeben haben soll, öffentlich entschuldigt.