Belgische Liga will, dass Spiele verboten werden

Während hierzulande noch versucht wird, die Saison 2019/20 fertig zu spielen, forciert die belgische Liga einen Saisonabbruch und hofft auf die Politik.

Am Montag wird die belgische Liga nach zwei Vertagungen wohl entscheiden, wie mit der Saison 2019/20 umgegangen wird. Die Klubs möchten, dass abgebrochen wird und das soll die Politik bestimmen, berichtet die 'ARD'. 82 Millionen Euro erhält die belgische Liga an TV-Geldern, das Geld hat man schon erhalten. Im Vertrag gibt es den Passus "höhere Gewalt", verbietet die Regierung Fußballspiele, würde dieer offenbar schlagend werden. Ligasprecher Stijn van Bever meint: "Wirmüssten nicht krampfhaft die Saison mit aufwändigen Test- und Hygienemaßnahmen ohne Fans zu Ende spielen."

Nachdem zunächst noch vonseiten der UEFA angedroht wurde, Länder, die Ligen abbrechen, nicht am Europacup teilnehmen wurde, gibt es nun Möglichkeiten. Bekanntlich haben die Politker und Verantwortliche in Frankreich und den Niederlanden Fakten geschaffen, ein Abbruch würde keinen derartigen Schaden mehr nach sich ziehen. Allerdings sind sich die Klubs noch nicht ganz einig. Denn die Zweitligisten Beerschot und Leuven befinden sich in der Verfolgergruppe um einen möglichen Aufstieg in die erste Liga, der dortige Letzte, Waasland-Beveren, will nicht runter. Einstimmigkeit ist bei einer 80-prozentigen Zustimmung gegeben.

 

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