LASK gibt sich vor Rapid-Spiel kämpferisch

Nach dem misslungenen Restart wartet auf den LASK nun der SK Rapid Wien. Am Mittwoch peilen die Athletiker den ersten Sieg nach der Corona-Pause an, die Hütteldorfer kommen mit einem 4:0 gegen Sturm Graz nach Pasching.

LASK-Cheftrainer Valérien Ismael meint vor dem Spiel gegen den SK Rapid: "Das Duell zwischen dem LASK und Rapid ist mittlerweile zu einem absoluten Topspiel in Österreich geworden. Wir freuen uns auf die Begegnung, gehen dementsprechend hochmotiviert und konzentriert in dieses Spiel rein." Nach der Auftaktniederlage gegen Hartberg und dem 3:3 in Wolfsberg ist das Spiel gegen Rapid enorm wichtig, um den Anschluss an den zweiten Platz nicht zu verlieren. Noch liegt der LASK nur einen Punkt hinter Rapid und dem WAC, der gegen Hartberg antritt.

Ismael meint zu dem Auftritt im Lavanttal: "Unabhängig vom Ergebnis haben wir vom Match in Wolfsberg viel Positives mitgenommen. So haben wir unsere Tugenden wieder auf den Platz gebracht, waren phasenweise dominant und haben uns sehr gut präsentiert. Das gibt uns natürlich viel Selbstvertrauen für das Spiel gegen Rapid!“

 

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Außenbahnspieler Reinhold Ranftl sieht zudem keinen Favoriten: "Ich denke, dass uns gegen Rapid wie immer ein Fight erwartet, bei dem es keinen richtigen Favoriten gibt. Ohne Fans hat das Duell natürlich einen anderen Charakter, ich gehe aber von einem kampfbetonten Spiel aus.“ Im Grunddurchgang konnten sich die Oberösterreicher in Wien mit 2:1 durchsetzen, das Heimspiel ging mit 0:4 deutlich verloren.

Für Spannung düfte auch aufgrund einer Statistik gesorgt sein: Sowohl für die Linzer (24 Prozent aller erzielten Tore) als auch für die Hütteldorfer (21,5 Prozent) markierte im bisherigen Saisonverlauf die Schlussviertelstunde den trefferreichsten Abschnitt.