Christian Ilzer: "Es war eine Zeit, aus der ich sehr viel mitnehmen kann"
Der neue Sturm Graz Trainer sprach in der Antritts-Pressekonferenz über seine Zeit in Favoriten und über die zukünftige Zeit in Graz.
Christian Ilzer, der neue Trainer vom SK Sturm Graz, sprach bei seiner Präsentation über...
...seine Amtszeit bei der Wiener Austria: "Ich habe ein Jahr durchlebt, das nicht immer einfach war, das für mich ein sehr lehrreiches Jahr war. Für dieses Jahr bin ich unglaublich dankbar. Auch wenn es nicht den Erfolg gebracht hat, den sich die Leute bei der Austria und ich vorgestellt haben, war es eine Zeit, aus der ich sehr viel mitnehmen kann, in der es eine Entwicklung gegeben hat, in vielen Bereichen. Ich denke, es sitzt heute ein besserer Trainer da, als es vor einem Jahr der Fall war."
...seinen neuen Trainerjob: "Das Feuer brennt in mir. Es ist ein richtig, richtig gutes Gefühl hier zu sitzen, in meiner Heimat. Als Steirer, beim Traditionsverein schlechthin in der Steiermark. Ich will aber nicht zu sehr mit Liebesbekundungen schmeicheln, sondern mir mit ehrlicher, harter, aufopferungsvoller Arbeit einen Platz in der Sturm-Familie erarbeiten."
...seine Vorliebe für den Verein: "Ich bin quasi fast mit Sturm Graz aufgewachsen. Sturm Graz ist ein Verein, der mich seit meinen Kindheitstagen an berührt hat. Ich war in der 'Gruabn' als Fan, bin in den Meisterjahren als Fan im Stadion gestanden und werde absolut auch versuchen, mit der Fanszene in zu Kontakt treten."
...seine Spielidee: "Wie der Name Sturm sagt, alles andere als ein laues Lüftchen. Sehr aktiv, sehr geradlinig, sehr vertikal nach vorne spielen. Auch gegen den Ball sehr intensiv arbeiten. Ich brauche dafür Spieler, die sich für diesen Weg begeistern. Aber auch Spieler, die sich mit diesen Ideen und Prinzipien identifizieren können, damit bei allen schönen Worten, die man da spricht, das Publikum und die Vereinsführung sagen: 'Das ist das Sturm Graz, das wir sehen wollen. Das ist der Fußball mit dem wir uns identifizieren.'"