Andreas Ivanschitz: "Das muss man dem Didi Kühbauer auch hoch anrechnen"

Am Rande eines Legendenturniers in Perchtoldsdorf spricht Andreas Ivanschitz über seinen Ex-Klub SK Rapid.

"Erfreulich waren sicher die letzten Wochen und Monate, da hat sich Rapid ergebnistechnisch zurückgekämpft. Das muss man dem Didi Kühbauer auch hoch anrechnen. Er hat es geschafft, die Mannschaft zu stabilisieren und erfolgreich zu machen", sagt Andreas Ivanschitz gegenüber Sky Sport Austria. Der Ex-Internationale und ehemalige ÖFB-Legionär kickte bekanntlich bis 2006 bei den Hütteldorfern, feierte 1999 mit 16 sein Debüt und wechselte nach einer unglücklichen Zeit bei Red Bull Salzburg zu Panathinaikos Athen, später noch zu Mainz, Levante und den Seattle Sounders.

Die Zeit bei Rapid ist schon länger vorbei, darum sagt er: "Ich kann über die internen Dinge, wie bei Rapid im Moment gearbeitet wird gar nichts sagen, weil ich zu weit weg und nicht involviert bin." Seine Karriere ließ er bei Viktoria Pilsen ausklingen. Das Karriereende war nicht leicht für ihn: "Die Spannung die du aufbaust, das fällt alles weg auf einmal. Fast von einem Tag auf den anderen und das ist schon extrem. Damit habe ich auch die ersten Wochen zu kämpfen gehabt. Es war nicht einfach dann nur zu Hause zu sitzen"