Adi Hütter schiebt die Favoritenrolle nochmal Salzburg zu

Am 20. Februar trifft Red Bull Salzburg im Europa League-Sechzehntelfinale auf Eintracht Frankfurt. Der aktuelle Coach der krisengebeutelten Deutschen hat bekanntlich Salzburg-Vergangenheit und sieht die Bullen auch als Favorit.

"Wenn wir vom letzten Spieltag ausgehen würden, wäre Salzburg ein bisschen zu favorisieren. Wir müssen eben bis zu dem Spiel wieder in die Spur finden", sagt Adi Hütter gegenüber dem deutschen Fachmagazin 'Kicker'. Es ist nicht das erste Mal, dass Hütter seinen Ex-Klub lobt. Sein aktueller Klub Eintracht Frankfurt liegt in der Liga eben nur auf dem enttäuschenden 13. Rang, knapp über den Abstiegsrängen.

 

Beliebte Ausrede?

Mit ein Grund sollen 81 Pflichtspiele in eineinhalb Jahren sein. Doch die Vergangenheit zählt für ihn nicht mehr: "Wir wollen uns immer nach vorne orientieren, aber ich rede jetzt nicht von einem Platz unter den ersten zehn, sondern sage: weg von hier, schnellstmöglich Punkte zusammenkratzen!" In die Spur zurückfinden können die Frankfurter bereits am kommenden Samstag. Gegner ist die TSG 1899 Hoffenheim.