Adi Hütter: "Ruhe, Geduld und Vertrauen in die eigenen Stärken haben"
Vor dem Abflug ins Trainingslager macht sich Trainer-Export Adi Hütter Gedanken über Eintracht Frankfurt im Abstiegskampf.
"Es ist nicht gut, wenn man zu viel Aktionismus betreibt”, wird Ad Hütter zitiert, “Im Endeffekt ist es wichtig, Ruhe, Geduld und Vertrauen in die eigenen Stärken zu haben, positiv untereinander zu kommunizieren und dass man an das glaubt, was man macht.” Eintracht Frankfurt überwintert auf Rang 13, mit drei Zählern Vorsprung auf den Relgetionsplatz sowie vier auf den ersten der beiden Fixabstiegsplätzen, den gegenwärtig Werder Bremen inne hat.
"Sicher ist es die unangenehmste Zeit, seit ich hier bin. Das muss man klar sagen", meint der Österreicher weiter. Die Eintracht ist aber noch im Cup und der Europa League vertreten. Der Klassenerhalt ist aber sehr wichtig: "Auch wenn es schwer wird, es ist interessant, den ganzen Bock wieder umzustoßen." Sportvorstand Fredi Bobic bemüht sich um neue Spieler, Hütter ist überzeigt, dass der Turnaround gelingt, wenn Kicker zurück kommen, wie der Verletzte Keeper Kevin Trapp oder der gesperrte Kapitän David Abraham.
In der Liga geht es am 18. Jänner gegen Hoffenheum weiter, am 4. Februar im DFB-Pokal und am 20. Februar steigt der Kracher gegen Red Bull Salzburg in der Europa League.