Ostliga: Plan für ausgefallene Spiele beschlossen

Die Regionalliga Ost war im Sommer ein heißes Thema - wie sollte sie fortgesetzt werden. Sie wurde mit weniger Teams angefangen, viele Spiele fallen aus. Nun gibt es einen Beschluss, wie die Saison 2020/21 weiter gehen soll.

Am 31. Oktober fand das letzte Spiel der Regionalliga Ost statt - Team Wiener Linien gegen Wiener Viktoria. In Folge der politischen Vorgaben ist die Liga nun bis Jänner vorerst gestoppt. Wie die zuständige paritätische Kommission bestehend aus den Regionalverbänden Wiens, Niederösterreichs und des Burgenlands nun jüngst beschloss, gibt es einen Plan, wie weiter vorgegangen werden soll. Auf der WFV-Verbandshomepage meint WFV- Vizepräsident Johannes Dobretsberger: "Wir hoffen natürlich auf eine Fortsetzung der Meisterschaft. Uns war wichtig, den Ostligaklubs Planungssicherheit zu geben."

 

Konkreter Plan

Bis 18. Dezember sollen die Klubs bekannt geben, wann die insgesamt 14 Begegnungen der ersten elf Runden nachgetragen werden, allenfalls gespielt werden müssen diese ohne englische Runden bis 24. Februar. Die Rückrunde des Grunddurchgangs startet am Wochenende vom 26. bis 28. Februar mit der 12. Runde. Eigentlich waren vier Runden der Rückrunde schon für 2020 angesetzt, aus bekannten Gründen fanden diese nicht statt. 

Ob das dann alles so klappen wird, ist völlig offen. Das weiß man auch beim WFV, erklärt Dobretsberger: "Diese Termine sind theoretischer Natur. Leider! Wir müssen abwarten, wie es weitergeht, und wir können nur hoffen,  dass unsere Pläne auch in die Tat umgesetzt werden können. "

 

 

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