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Günter Kreissl versteht Nestor El Maestro und will ihn nicht strafen

Nach der Aufregung rund um Nestor El Maestro in Mattersburg zeigt Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport, Verständnis für den SK Sturm-Trainer.

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"Nach vier Spielen, in denen wir benachteiligt wurden, ist der Ärger explodiert", erklärt Günter Kreissl, Geschäftsführer Sport des SK Sturm, in der 'Kronen Zeitung', "Es war ein Versuch, sich zur Wehr zu setzen. Dabei hat Referee Spurny als letztes Glied in einer Kette alles abbekommen. Das ging aber nicht gegen seine Person." Eine interne Strafe soll es aber für Nestor El Maestro nicht geben.

 

"Selbst am meisten bestraft"

Kreissl meint: "Er hat sich imagemäßig selbst am meisten bestraft. Ich sehe keine erzieherische Maßnahme in einer Geldstrafe. Er weiß, dass er übers Ziel hinausgeschossen ist, und hat sich entschuldigt. Man muss ja auch froh sein, dass es Leute im Klub gibt, die sich mit Emotion einsetzen und sich nicht willenlos ergeben. Vorm Cupspiel in Klagenfurt müssen wir jetzt fest zusammenstehen."

Er selbst war auch emotional gewesen, wie er gegenüber der 'Kleinen Zeitung' sagt, und musste sich auch beruhigen: "Es ist ja nicht lustig, wenn man sich selbst zum Kasperl macht."

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