"Falsch zitiert": Bundesliga korrigiert Aussagen zur Finanzsituation der Austria

In einer Aussendung stellt die österreichische Bundesliga klar, dass Vorstand Christian Ebenbauer im Kurier-Artikel zur Finanzsituation der Austria falsch zitiert wurde.

"Im Artikel „Keine rosigen Zeiten für Violett: ‚Derzeit ist kein Geld-Polster da‘“ im heutigen KURIER (24.10.2019) wurde Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer unvollständig und falsch zitiert", heißt es in einer aktuellen Aussendung der Austria.

 

"Keine drohenden Sanktionen"

Eine allgemeine Information zu möglichen Sanktionen bei Verstößen gegen die Lizenzierungsbestimmungen wurde dabei im Artikel direkt mit dem FK Austria Wien in Zusammenhang gebracht, obwohl im Rahmen des Gespräches ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass der Vorstand der Bundesliga zu Lizenzangelegenheiten eines Klubs keine spezielle Auskunft geben kann. "Durch diese Verknüpfung wurde der Eindruck konstruiert, wonach der Wiener Austria ein Punkteabzug drohen würde", so die Bundesliga, die ergänzt: "Fakt ist, dass die Lizenz-Auflage (überarbeitetes Budget) vom FK Austria Wien vollständig und fristgerecht erfüllt wurde, sowie auch alle weiteren Unterlagen bis dato vollständig und fristgerecht übermittelt wurden. Somit gibt es keine „Causa Austria“ und keine drohenden Sanktionen."

 

So beurteilt Markus Kraetschmer die aktuelle Finanzsituation der Austria: