Austria Lustenau verstärkt sich auf zwei Positionen

Austria Lustenau gibt die Verpflichtung von Sebastian Feyrer und Thomas Mayer bekannt.

Vom Kapfenverger SV wechselt Sebastian Feyrer zu Austria Lustenau. Feyrer wurde im Nachwuchs vom GAK und dann bei Sturm Graz ausgebildet. Über die zweite Mannschaft Sturms kam der Steirer 2016 zum SV Kapfenberg. Insgesamt absolvierte Feyrer bereits mehr als 55 2. Liga-Spiele. Er soll die Defensive bei der Mannschaft aus Lustenau verstärken.

Feyrer über den Wechsel: “Ich freue mich sehr, dass mein Wechsel nach Lustenau geklappt hat. Wir waren schon länger in Kontakt und jetzt hat es einfach gepasst. Der Verein hat sich bisher sehr gut verstärkt und mir gefallen die Ausrichtung und Vorstellungen des Clubs. Das Umfeld ist gut und ich sehe hier viel Potential. Ich wünsche mir, dass wir vorne mitspielen können, der Kader hat auf alle Fälle die nötige Stärke dazu. Aber natürlich müssen wir hart arbeiten und auf dem Platz überzeugen.”

Thomas Mayer wechselt vom FC Liefering zu den Vorarlbergern. Mayer begann seine fußballerische Laufbahn beim SC Schwanenstadt und kam dann über die Fußballakademie Linz in den Nachwuchs des VfB Stuttgarts. Von dort ging es dann über die Akademie Rapid Wien und den FC Pasching (heute FC Juniors OÖ) zum FC Liefering. Auf Leihbasis kam Mayer in den letzten Jahren für die Juniors, LASK Linz und die SV Ried zum Einsatz. Insgesamt kam der Flügelspieler zu 77 Einsätzen in der 2. Liga, erzielte dabei zehn Tore und bereite 14 vor.

Mayer über den Transfer zu Lustenau: “Ich bin sehr froh, dass ich in Lustenau mein nächstes Kapitel im Fußball beginnen darf. Mit den Verantwortlichen im Verein hatte ich sehr gute Gespräche und ich freue mich darauf, Teil dieser Mannschaft zu sein. Wir wollen den Fans in Lustenau attraktiven und natürlich erfolgreichen Fußball bieten. Das Team hat in meinen Augen viel Potential, dass es jetzt gilt abzurufen. Ich werde alles tun, um das Team mit meinen Fähigkeiten zu unterstützen und das mir entgegengebrachte Vertrauen zu bestätigen.”