Dabbur: Unter 20 Mio. Euro geht nichts
Bevor am Montag die Bullen-Kicker den Trainingsauftakt bestreiten, muss Munas Dabbur mit Sportdirektor Christoph Freund ein klärendes Gespräch führen. Die latte für einen Transfer liegt hoch.
Die Geschichte ist so weit bekannt: Munas Dabbur hat einem israelischen Medium folgende Sätze ins Mikrofon gesagt: „Ich werde Salzburg noch in dieser Wintertransferzeit verlassen. Ich habe in Salzburg eine schöne Zeit erlebt, aber es ist jetzt Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen.“ Das hat in Salzburg bekanntlich für etwas Verwunderung gesorgt. Gegenüber den Salzburger Nachrichten meint Sportdirektor Christoph Freund: „Wir müssen einmal klären, ob Munas alles so gesagt hat. Er hat in Salzburg jedenfalls einen Vertrag bis 2021. Grundsätzlich wollen wir auch keinen Spieler mehr in dieser Transferzeit abgeben. Aber ausschließen kann man im Fußball ohnehin nichts.“
Unter 20 Mio. Euro geht nichts
So oder so: Dabbur wird am Montag vor dem Trainingsauftakt im Büro von Freund ein kärendes Gespräch führen müssen. Freund:„Sicher werden wir mit ihm ein Gespräch führen müssen, um die Angelegenheit zu klären. Wir werden uns einmal seine Version anhören“, meint Freund. Klar ist auch: Ohne Zustimmung der Salzburger kann Dabbur die Salzburger nicht verlassen. Und dem Vernehmen nach müsste ein Klub über 20 Millionen Euro auf den Tisch legen, damit die Freigabe erfolgt. Bereits im Fall Lainer hat Salzburg gezeigt, dass man bereit ist, nicht jedes Angebot annehmen zu müssen. Dabburs Abgang wäre sicherlich ein Verlust für Salzburg und nicht 1:1 zu ersetzen - vor allem international.
90minuten.at-Trending
** Canadi mit neuen Trainerjob in Deutschland?