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Christian Ilzer: "Das frühe Gegentor nach der Pause hat uns zurückgeworfen"

Die Austria kassiert in der Qualifikation zur UEFA Europa League gegen den zypriotischen Teilnehmer Apollon Limassol eine bittere 1:2-Niederlage.

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Christian Ilzer: „Wiederum eine bittere Niederlage für uns, die wir uns aufgrund der zweiten Hälfte selbst zuschreiben müssen. Das zweite Gegentor nach der Pause hat uns verunsichert. In dieser Art und Weise darf das nie passieren. Die erste Halbzeit war wirklich in Ordnung, das frühe Gegentor (nach der Pause, Anm.) hat uns dann wieder zurückgeworfen. Wir haben es den Zyprioten da viel zu einfach gemacht. Wir müssen jetzt weitermachen, uns Schritt für Schritt verbessern, in der Defensive stabiler werden und die Bälle schneller nach vorne spielen. (…) Wir brauchen schleunigst einen Sieg.“

Alexander Grünwald: „Wenn man verliert, ist es schwer, viel Positives zu finden. Nach vorne hin war es, denke ich, schon eine Steigerung. Aber wir waren über das gesamte Spiel nicht so kompakt. Wir stehen wieder mit leeren Händen da, aber es gibt noch ein Retourspiel. Ich glaube, dass im Rückspiel noch was möglich ist. Wir müssen jetzt so schnell wie möglich in die Spur finden.“

Sofronis Avgousti (Apollon-Trainer): „Das Wichtigste war, dass wir viel Ballbesitz hatten. Wir haben unser Spiel spielen können. Dort, wo wir Lücken gefunden haben, konnten wir unser Spiel aufziehen. Die Mannschaft hat insgesamt einen tollen Rhythmus gefunden. Wir waren in der Lage, den durchzuhalten. Es gab in der zweiten Halbzeit viele Chancen. Der Torhüter der Austria hat aber gute Arbeit geleistet.“

FK Austria Wien - Apollon FC Limassol 1:2 (1:1)

Generali-Arena, Schiedsrichter Massimiliano Irrati (Italien), 8.165 Zuschauer

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