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"Spielerisch bessere Rieder" verlieren Cup-Krimie gegen Rapid

Der SK Rapid konnte am Mittwoch-Abend das Cup-Viertelfinalspiel gegen die SV Ried knapp mit 2:1 gewinnen.

Rapid - Ried 2:1 (0:1)

Wien, Allianz Stadion, 7.200 Zuschauer, SR Hameter

0:1 Wießmeier (45.+1/Foulelfmeter), 1:1 Joelinton (75./Handelfmeter), 2:1 Kvilitaia (77.)

Rapid: Strebinger - Auer, M. Hofmann (46./Sonnleitner), Galvao, Bolingoli - Ljubicic (58./Szanto), Petsos - Murg, Joelinton, Schobesberger - Kvilitaia (91./Mujakic)

Ried: Gebauer - Kerhe, Haring, Boateng, Marcos - Wießmeier (89./Takougnadi), Grabher - Walch (66./Ziegl), Fröschl (63./Prosenik), Durmus - Chabbi

 

Die Stimmen zum Spiel:

Thomas Murg: "Ein klassischer Arbeitssieg und Ried war sehr giftig und spielerisch den Tick besser als wir. Spielerisch müssen wir noch eine Schippe drauflegen, das war nicht besonders gut von uns. Uns ist nicht alles gelungen, jeder von uns hat schon bessere Tage gehabt."

Goran Djuricin: "Das Glück ist heute zurückgekommen, dass uns so oft gefehlt hat. Der Glücklichere hat heute gewonnen. Wir haben gewonnen, ich möchte es nicht schönreden - es ist einfach so. Im Cup ist das einzig Wichtige, zu gewinnen. Wir wussten, dass Ried ein harter Brocken ist. So wie ich es heute gesehen habe, ist Ried eine Bundesliga-Mannschaft für mich. Es ist einfach gegen Niemanden leicht zu gewinnen. Dass wir dann spielerisch nicht wie Barcelona gespielt haben, gebe ich zu."

Richard Strebinger: "Wir haben draufgedrückt, gepresst und alles versucht. Es hat ein bisschen länger gedauert, aber mit dem Doppelschlag war das ein Wahnsinn, wir haben das dann super runtergespielt und wenig zugelassen. Jetzt ist es ein super Gefühl."

 

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