'Zweite Freistoßmauer' bei der EM verboten

Die UEFA hat in Abstimmung mit den 24 Teamchefs beschlossen, dass Tore nicht anerkannt werden, wenn die gegnerische Mannschaft eine zweite Freistoßmauer bildet.

 

Seit einiger Zeit hat sich vor allem in Spanien und Italien der Trend entwickelt, dass gegnerische Mannschaften eine zweite Freistoßmauer hinter der eigentlichen Mauer bilden, um dem Torhüter die Sicht zu nehmen. Kurz vor der Ausführung des Freistoßes laufen die Spieler dann aus dem Abseits (siehe Twitter-Foto).

 




 

Genau gegen dieser Praxis schieben die UEFA und ihr Schiri-Chef Pierluigi Collina bei der EM in Frankreich einen Riegel vor. In Abstimmung mit den 24 Teamchefs wurde beschlossen, dass ein Tor nicht anerkannt wird, wenn die gegnerische Mannschaft eine zweite Mauer bildet.

 

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