Viele ÖFB-Startplätze sind schon besetzt
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Viele ÖFB-Startplätze sind schon besetzt

Wie viel Konkurrenzkampf gibt es im ÖFB-Team wirklich? Und warum spielt das eigentlich gar keine Rolle?

Die Vorbereitung auf die WM 2026 hat für das ÖFB-Team eigentlich gerade erst begonnen.

Am Mittwoch trainierten David Alaba und Co. zum ersten Mal gemeinsam am ÖFB-Campus. Am 17. Juni werden sie dann gegen Jordanien in die WM starten.

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Ein Test, viele Trainings

Schon am Montag findet gegen Tunesien die Generalprobe statt (ab 20:45 Uhr im LIVE-Ticker), bevor es dann in die USA geht, wo noch fast zwei Wochen Training auf dem Programm stehen.

Der Konkurrenzkampf ist groß, freilich hat jeder der 26 Kaderspieler den Anspruch, im Laufe der Endrunde auf dem Platz zu stehen. Sehr viele können sich gute Chancen ausrechnen, das mehr oder weniger regelmäßig zu tun.

Um wie viele Startplätze geht's noch?

Doch um wie viele Startplätze geht es in den kommenden Tagen und Wochen wirklich noch?

Ralf Rangnick hat seine erste Elf für das Spiel gegen Jordanien schon weitestgehend im Kopf.

Tatsächlich liegt bei einigen Spielern auf der Hand, dass sie gesetzt sind, sofern fit.

Wer fix ist, wer fast fix ist

Da wäre etwa Kapitän David Alaba in der Innenverteidigung, Konrad Laimer auf einer der beiden Außenverteidiger-Positionen, Nicolas Seiwald in der defensiven Mittelfeldzentrale, Marcel Sabitzer und Christoph Baumgartner auf zwei der drei Zehner-Positionen.

Damit ist zumindest die Hälfte der zehn Feldspieler-Positionen fix vergeben. Auch Xaver Schlager, Philipp Lienhart und Romano Schmid können sich einigermaßen – wenn auch nicht zu 100 Prozent – sicher sein.

Die Hype-Spieler

Wenngleich der eine oder andere Hype-Spieler à la Florian Wiegele, Paul Wanner, Sasa Kalajdzic und Carney Chukwuemeka von Fans in Foren und Sozialen Medien vehement gefordert wird, ist davon auszugehen, dass sich der Teamchef bei diesem Turnier zunächst auf bewährte Kräfte verlassen wird.

Das heißt aber nicht, dass im Laufe eines – für das ÖFB-Team hoffentlich lange andauernden – Turniers nicht viele weitere Spieler gefragt sein werden.

Niemand lehnt sich zurück

Dass sich irgendeine vermeintliche Stammkraft zurücklehnt oder ein Kicker aus den hinteren Reihen eher demotiviert in die Trainings geht, ist aber de facto auszuschließen.

Das Teamgefüge ist stark genug, jeder wird sein persönliches Ego zurückstellen, um am Ende alles Mögliche beizutragen, dass am Ende der größtmögliche Erfolg als österreichisches Nationalteam herausschaut.

Wen würdest du gegen Tunesien aufstellen?


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