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Nach der Selbstfindung wieder vorne mit dabei

Abgesehen von PSG und Marseille hat kein Verein in Frankreich in den vergangenen 100 Jahren mehr Titel geholt als Olympique Lyon. Nach Jahren der Selbstfindung ist der Klub wieder auf dem Weg zurück an die Spitze. Von Sascha Felter

 

Ein Artikel in Kooperation mit Cavanis Friseur

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Zur Hälfte der Spielzeit steht Olympique Lyon auf Platz Vier der Tabelle. Welch Krachermeldung! Der Serienmeister der Jahre 2002 bis 2008 ist seitjeher eine der Topadressen in Frankreich: Abgesehen von PSG und Marseille hat kein französisches Team in den letzten 100 Jahren mehr Titel geholt, als die Lyonnais. Aus dem langen Schatten, den die Generation um Malouda, Essien, Govou, Ben Harfa, Juninho und Benzema wirft, hat sich nach Jahren der Selbstfindung wieder eine starke Mannschaft mit einigen hoffnungsvollen Talenten zusammengefunden. Nach Platz zwei in der Vorsaison ist man aktuell 18 Punkte hinter der Tabellenspitze (mit einem Spiel weniger als die Vereine davor). Auch wenn man in diesem Jahr keine Chance auf den Titel haben wird, stellt Lyon dennoch eine schlagfertige Truppe.

 

Transferaktivitäten

Im Windschatten der neureichen Konkurrenz aus Paris und Monaco beharrt Olympique auf seinen Status als Ausbildungsverein. Große Transferausgaben gab es in den letzten Jahren kaum zu sehen. Memphis Depay (16 Mio. €), Sergi Darder (13 Mio. €) und Emanuel Mammana (7,5 Mio. €) waren in den letzten beiden Jahren jene Spieler, für die man am meisten ausgab. Und das in Zeiten, in denen teils mittelmäßige Spieler für abstruse Summen in die Premier League wechseln. Lyon kann sich eine solch gemäßigte Transferpolitik leisten. Zum einen, weil sie eine herausragende Jugendakademie besitzen, die immer wieder talentierte Spieler hervorbringt und weil sie andererseits diesen Weg mit aller Konsequenz gehen und sich nicht davor fürchten, eben auf die eigene Jugend zu setzen.

 

Seit dem Trainerwechsel von Hubert Fournier zu Bruno Génésio, der mittlerweile über ein Jahr her ist, hat sich einiges getan bei den Franzosen. Génésio übernahm den Verein damals auf Platz neun stehend und führte sie dank einer Siegesserie, in der man nur sieben Punkte abgab, noch auf den zweiten Tabellenplatz. Zwar befand sich Lyon satte 31 Punkte hinter Meister Paris, die Tabelle suggerierte jedoch, dass OL die zweitbeste Mannschaft Frankreichs war – bei weitaus weniger Ressourcen und einer katastrophalen Hinrunde.

 

Lyon ist bekannt dafür, Spieler auszubilden und sie anschließend für gutes Geld zu verkaufen. Auch im letzten Sommer gaben sie Samuel Umtiti an den FC Barcelona für 25 Millionen Euro ab. Zwischenzeitlich drohte man sogar, zwei weitere Stützen der letzten Saison zu verlieren: Torjäger Alexandre Lacazette und Mittelfeldjuwel Corentin Tolisso. Hinter Lacazette war nicht erst im letzten Sommer halb Europa her, jedoch wollte insbesondere Arsenal die hohe Ablöse von etwas weniger als 50 Millionen Euro nicht zahlen. Mittel- bis langfristig wird man den Angreifer vermutlich nicht halten können. Dass er dennoch bei den Lyonnais blieb, war in Anbetracht der Wichtigkeit des Franzosen von enormer Bedeutung. Der 25-Jährige erzielte in der letzten Saison dreimal so viele Tore als der zweitbeste Torschütze des Teams. Auch unter Génésio ist er weiterhin fester Bestandteil in der Offensive, fragt sich nur, ob er auch über den Sommer 2017 hinaus zu halten sein wird. Sein Verlust würde in jedem Fall schwer wiegen.

 

Tolisso lag im Sommer ein Vertrag vom SSC Neapel vor, den er letztlich aus Treue zum Verein und der guten Entwicklungschancen, die er in Lyon vorfindet, nicht unterzeichnet hat. Es war meiner Ansicht nach die richtige Entscheidung, noch mindestens ein Jahr in Lyon zu verweilen. Er genießt hier eine hohe Wertschätzung und kann sich entsprechend entwickeln. Die Entscheidung hat seinem Spiel sichtlich gutgetan.

 

Die Zugänge gestalteten sich vor dieser Saison für Lyon wie gewohnt: man holte mit Mammana einen talentierten jungen Innenverteidiger von River Plate, der auf Anhieb funktionierte. Er war bereits Teil U20-Nationalmannschaft, die im letzten Jahr den Weltmeistertitel gewann und besitzt eine sehr gute Technik mit gutem Spielaufbau. Zusammen mit Neuzugang Nicolas N’Koulou, einem gestandenen Innenverteidiger, der die Ligue 1 bestens kennt, kompensierte der junge Argentinier den Abgang von Umtiti. Weiterhin verpflichtete man ebenfalls ablösefrei mit Micjaj Rybus einen äußerst offensivstarken Linksverteidiger, der den nach Marseille abgewanderten Henri Bedimo ersetzen soll.

 



Spielanlage

Ein Grund, wieso Lyon auch in diesem Jahr trotz des Abgangs von Umtiti und der erstarkten Konkurrenz eine gute Rolle um die Champions-League-Plätze mitspielen wird, ist ihre unter Fournier schon ordentliche Spielweise, die jedoch Stabilitätsprobleme besaß, und unter Génésio nochmals verfeinert wurde. Lyon positioniert sich gegen den Ball meist in einem 4-3-3, welches sie in einem hohen Mittelfeldpressing ausführen. Die erste Verteidigungslinie orientiert sich dabei lose am Sechserraum und versucht von dieser Position aus den Ball auf eine der Seiten zu lenken. Lacazette & Co. sind in diesen Situationen jedoch nicht überintensiv, wie es bei Liverpool oder Monaco zu sehen ist. Sie schaffen es dabei dennoch, die Abstände eng zu halten und sich in weiten Teilen harmonisch über das Feld zu bewegen. Baut der Gegner mit vier Spielern im ersten Spielfelddrittel auf, so entstehen vermehrt 4-2-1-3/4-2-4-Staffelungen, wenn einer der Achter (Tolisso oder Ferri) aus der Formation schießt, um einen der gegnerischen Sechser zu verfolgen. 

 

Lokalkompaktheit

Am Flügel steht Lyon kompakt, ohne jedoch entscheidenden Druck auf den Ballführenden auszuüben.

 

Im September versuchte man sich an diversen Dreierketten-Formationen, die nur bedingt Erfolg brachten. Das 3-5-2, welches in der Champions League gegen Juventus und Sevilla zum Einsatz kam, bietet zwar die Möglichkeit die vielen talentierten Mittelfeldspieler einzusetzen, jedoch wirkte das ganze Gebilde ein wenig instabil, weil man aufgrund der Dreierkette für Diagonalbälle anfällig war. Interessant war hingegen das 3-4-3 mit einer Mittelfeldraute aus dem jungen Tousart auf der Sechs, Darder und Ferri auf den Halbpositionen und Tolisso als Zehner. Gegen den Ball verwandelte sich dieses Konstrukt im Mittelfeldpressing zum 3-1-4-2, da sich Rafael und Rybus auf Höhe der Achter fallen ließen. In tieferen Zonen wurde daraus ein flaches 5-4-1, in welchem die zentralen Spieler immer wieder aggressiv aus der Ordnung schossen. Seit Oktober greift man aber wieder vermehrt auf Viererkettensysteme zurück, weil man nach dem guten Saisonstart zwischenzeitlich im Mittelfeld versackte.

 

Ein Problem, welches bei der teils geringen Intensität verbunden mit der hohen Positionierung auftritt, ist das Überspielen der eigenen Formation. Insbesondere im Ligaduell gegen Lille wurde man oft aus der Ordnung gelockt, woraufhin diese einfach lange Bälle spielten und somit die Kompaktheit der Lyonnais überspielten. Ihr Gegenpressing, das vor allem durch die Physis Tolissos, Gonalons oder Darders getragen wird, kann in solchen Szenen zwar schlimmeres verhindern, sobald aber einer der drei Mittelfeldspieler aus der Ordnung gezogen wird und der Gegner bewusst diese Zonen für lange Bälle überlädt, droht Lyon zu wanken. Lange Bälle über die Abwehr hinweg konnten sie bisher recht gut abfangen bzw. so verteidigen, dass keine größeren Gefahren entstanden.

 

Gegenpressing

 Tolisso gewinnt im Gegenpressing den Ball und kann sofort eine gefährliche Chance einleiten.

 

Die Szenen, in denen Olympique gegen den Ball arbeiten muss, sind allerdings gering. Im Schnitt haben sie in dieser Saison einen Ballbesitz von 54,5%, den dritthöchsten Wert nach PSG und Nizza, die beiderseits von Ballbesitzfetischisten trainiert werden. Der Spielaufbau der Lyonnais ist dank der spielstarken Innenverteidiger N’Koudou, Yanga-Mbiwa und vor allem Mammana flach angelegt. Sie spielen jedoch nicht nur Querpässe und liefern den Ball brav an den Sechser ab, sondern drohen ihrerseits mit einem Dribbling oder spielen selbst scharfe Vertikalpässe auf einen der Achter. Die Außenverteidiger schieben frühzeitig nach vorn, um Cornet & Co. Bewegungen in die Mitte zu ermöglichen und ihrerseits für Breite im Spiel zu sorgen. Gerade Rybus ist hierfür mit seinem Offensivdrang gut geeignet. In letzter Zeit setzte Génésio auf der linken Defensivseite vermehrt auf den erfahrenen Morel, um die Defensive zu stärken.

 

Im Mittelfeld ist Gonalons der Taktgeber. Der 27-Jährige hat im Zentrum alle Fäden in der Hand. Seine gute Rhythmus- und Ballkontrolle gepaart mit seiner Spielübersicht und Reichweite im Passspiel geben OL Sicherheit in der Ballzirkulation. Er sorgt dafür, dass der Ball im zweiten Drittel ohne Risiko durch die eigene Formation läuft und zu den Kreativen gelangt. Für das Kreieren von Chancen sind Spieler wie Tolisso, Ferri, Darder und Fékir verantwortlich. Insbesondere Tolisso tut sich seit der letzten Saison als umtriebiger vorstoßender Achter hervor, der aus zentralen Positionen im letzten Drittel bzw. beim Übergang dahin eine enorme Präsenz zeigt. Seine tolle Spielübersicht und Passtechnik sind essenziell für Lacazette & Co. Ferri ist hierbei weniger direkt und durchschlagend. Vielmehr ist er derjenige, der die Reihen miteinander verbindet und immer eine Idee hat. Darder ist ein typischer spanischer Mittelfeldspieler modernster Prägung: stark am Ball, beweglich mit einer guten Spielübersicht. Fékir ist ähnlich wie Tolisso enorm kreativ und ist vornehmlich in höheren Zonen zu finden. Er lässt sich daher auch in der Offensive auf den Flügeln oder im Sturmzentrum einsetzen, wo er seine Kombinations- und Dribbelstärke gewinnbringend einbringen kann. Ein Vorteil, den diese Spieler gepaart mit der genutzten Formation mit sich bringen, ist die personelle wie taktische Flexibilität. Darder kann ebenso wie Ferri auf der Sechs spielen. Tousart kann ebenfalls als Sechser oder Achter spielen, während Tolisso auch als Teil einer Doppelsechs auflaufen kann.

 

Die Offensive steht und fällt mit Alexandre Lacazette. Der Franzose ist der Fixpunkt im Angriffsspiel von Lyon und hat in den 18 Partien in denen er bisher auf dem Platz stand 18 Treffer erzielt und einen weiteren direkt vorbereitet. Die Gegner wissen logischerweise um seine Stärke, weshalb sie sich entsprechend auf ihn einstellen. Umso wichtiger sind daher die zwei weiteren Offensivspieler auf den Flügeln. Diese waren in der ersten Saisonhälfte zumeist Maxwel Cornet, Rachid Ghezzal und Nabil Fékir. Sie alle sind kreativ am Ball und können den Zuschauer mit ihren Aktionen in Staunen versetzen. Während Fékir in der letzten Saison aufgrund eines Kreuzbandrisses auf nur neun Einsätze kam, überzeugten Ghezzal (16) und Cornet (14) mit vielen direkten Torbeteiligungen. In der aktuellen Saison stockt der Motor bei beiden noch ein wenig. Cornet war in dieser Saison wettbewerbsübergreifend an acht Treffern direkt beteiligt, Ghezzal an sieben. Einzig Fékir kann mit aktuell elf Scorerpunkten durchweg überzeugen. Auch auf Altstar Mathieu Valbuena war bisher mit seinen zehn direkten Torbeteiligungen Verlass.

 



Schlüsselspieler


Maxime Gonalons: Ohne den 27-Jährigen würden „Les Gones“, die Jungen, wie Lyon genannt wird, keine Kontrolle im Spiel besitzen. Er sorgt dafür, dass sich Tolisso, Fékir und Lacazette vorn austoben können. Seine absichernde Rolle ist essenziell für das Gesamtkonstrukt der Lyonnais und seine Wichtigkeit wird aufgrund seiner eher unauffälligen Spielweise oftmals unterschätzt.

 



 

Corentin Tolisso: Sein Verbleib im Sommer war wichtig für die Franzosen, da er wie bereits erwähnt im Offensivspiel eine wichtige Rolle einnimmt. Seine Kreativität und seine physische Präsenz sind entscheidend für Lyons Mittelfeld. Er ist zudem ein sehr sauberer Passgeber, der es gut versteht, seine Kollegen meist auf dem starken Fuß anzuspielen bzw. ihnen den Ball in den passenden Situationen gut getimt in den Lauf zu spielen. Schon jetzt gehört er zu den größten Talenten im zentralen Mittelfeld. Der 22-Jährige wird nach Lacazette höchstwahrscheinlich der nächste sein, der den Verein für eine stattliche Summe verlassen wird, sollte seine Entwicklung in der zweiten Saisonhälfte ähnlich verlaufen.

 



 

Nabil Fékir: Dass OL in der letzten Saison weitestgehend auf den Offensivmann verzichten musste und sich dennoch für die Champions League qualifizierte, täuscht ein wenig darüber hinweg, wie abhängig der Verein von Fékir ist. Seine grandiose Saison 2014/15, in der er 15 Tore erzielte und 13 weitere vorbereitete verdeutlicht, wozu der Franzose zu leisten im Stande ist, wenn er von Verletzungen verschont bleibt. Er ist einfach ein enorm kreativer Fußballer mit der Gabe, gegnerische Dynamiken zu lesen und sie mit einem gezielten Dribbling, einem Pass oder einem Laufweg zu brechen und die Abwehr alt aussehen zu lassen. Im Verbund mit Tolisso, Lacazette und dem neu verpflichteten Memphis Depay bildet er eine sehr harmonische und durchschlagende Offensivabteilung, die in Europa von nur sehr wenigen Defensiven kontrolliert werden kann.

 



 

Alexandre Lacazette: Jüngst gab Club-Chef Jean-Michel Aulas bekannt, dass man Lacazette bei einem Wechsel im Sommer nicht im Wege stehen wolle. Der Stürmer strebt seinerseits einen Wechsel ins Ausland an, Barcelona oder England soll sein erklärtes Ziel sein. Im Sommer wird er wohl für eine Summe jenseits der 40 Millionen Euro wechseln. Ohne Frage wäre sein Abgang ein Nackenschlag für Les Gones. 19 Scorerpunkte in 18 Ligaspielen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache. Aktuell ist er in der Offensive für Lyon unverzichtbar, sämtliche Angriffe werden über ihn abgeschlossen und es wird schwer sein, einen wie ihn zu ersetzen.

 



 

Memphis Depay: Die Verpflichtung des Niederländers ist wohl ein Fingerzeig dafür, dass Lacazette im Sommer den Verein verlassen wird. Depay soll den Franzosen in Zukunft ersetzen bzw. Spieler wie Valbuena, Cornet und Fékir entlasten. Wobei der Ex-United-Spieler Lyon vermutlich als Sprungbrett für höhere Aufgaben nutzen will und mit ihm daher nur mittelfristig zu planen ist. Depay steht für Tempo im Offensivspiel, inverse durchschlagende Dribblings von der linken Seite und einen Killerinstinkt vor der Box. Er könnte in der Offensive ein wichtiger Baustein werden, der für Fékir und Tolisso der perfekte Gegenpart ist, um ihre Zuspiele zu verwerten.

 



 



Aussichten

Es wird für Lyon ohne Frage noch eine lange Saison werden. Sie stehen aktuell vier Punkte vor dem AS Saint-Étienne, was eine indirekte Qualifikation für die Königsklasse bedeutet. Nach obenhin ist Olympique jedoch neun Punkte hinter Nizza, wodurch eine direkte Qualifikation für die Champions League zum Kraftakt werden könnte. Die vergangene Spielzeit hat aber gezeigt, dass sie, sobald sie einmal ins Rollen kommen, nur schwer aufzuhalten sind. Ihre Offensive ist dabei das Prunkstück, ist aber Fluch und Segen zugleich. Denn obwohl man bisher starke 40 Tore erzielt hat, kassierte man bisher 27 Gegentreffer – die Abstand mit löchrigste Defensive im Führungsquartett der Ligue 1.

 

Zudem scheint das Team unter Génésio nur zwei Arten des Spielausgangs zu kennen: In dieser Saison spielten sie nur einmal Remis, einerseits ein gutes Zeichen dafür, dass die Mannschaft immer darauf aus ist, die Initiative zu ergreifen und die Entscheidung zu suchen, andererseits ist es auch ein Synonym dafür, wieso man Olympique Lyon in den letzten Jahren zwar respektierte, aber nie so wirklich fürchtete, wie es einst bei der Generation um Benzema der Fall gewesen war. Die Dominanz ging dem Verein gerade national in den letzten Jahren verloren, was auch daran liegt, dass die Konkurrenz in Geld badet. Dass sich Les Gones trotzdem darauf konzentriert, auf die eigenen Talente zu setzen und ein gutes Scouting zu betreiben, spricht eigentlich nur für sie. Zudem zeigt die Verpflichtung von Memphis Depay, dass für die richtigen Spieler durchaus Geld in die Hand genommen wird und die Ambitionen sich dahingehend orientieren, PSG, Monaco und auch dem wieder sehr flüssigen Olympique Marseille die Stirn zu bieten. Ein Grund, weshalb es sich immer wieder lohnt, einen Blick in den Südosten Frankreichs zu werfen.

 

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Ein Artikel in Kooperation mit Cavanis Friseur

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