Die 7 ... teuersten Transfers des Sommers

Neymar, Gareth Bale, Paul Pogba – es gab einige Kandidaten, die für einen spektakulären Transfer im Sommer infrage kamen, ja sogar den Weltrekord von 222 Millionen Euro hätten brechen können. Letztlich waren es jedoch die folgenden sieben Spieler, die für das meiste Geld gewechselt sind.

Von Alexander Kords

 

Die Summen, die mittlerweile am Transfermarkt gezahlt werden, sind auch ohne die Eingangs erwähnten aus österreichischer Sicht kaum noch nachvollziehbar - sogar so mancher deutscher Bundesligist kann von derartigen Transfersummen nur träumen.

Platz 6: Nicolas Pépé (für 80 Millionen Euro, von OSC Lille zum FC Arsenal)

Die steigenden Ablösesummen sorgen in jedem Transferfenster für neue Rekorde. Beispiel gefällig? Der Ivorer Nicolas Pépé ist seit diesem Sommer der teuerste afrikanische Fußballspieler aller Zeiten, für den Stürmer zahlte der FC Arsenal 80 Millionen Euro an den OSC Lille. Damit ist Pépé außerdem der Rekordeinkauf der Londoner. In den zwei Jahren, in denen der Spieler bei Lille unter Vertrag stand, erzielte er 35 Tore in 74 Ligapartien. In der vergangenen Saison lag er mit 22 Treffern auf dem zweiten Rang der Torjägerliste hinter Kylian Mbappé (33 Tore). Bei Arsenal ist Pépé noch nicht so recht angekommen, in vier Premier-League-Spielen steht bislang lediglich eine Torvorlage zu Buche.

Platz 6: Lucas Hernández (für 80 Millionen Euro, von Atlético Madrid zu Bayern München)

Ein weiterer Rekordmann ist der Franzose Lucas Hernández, der ebenfalls für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zu Bayern München gewechselt ist. Nicht nur ist er der teuerste Spieler, den die Bayern jemals gekauft haben, es gab außerdem noch keinen Kicker, der für einen derart hohen Preis in die deutsche Bundesliga geholt wurde. Hernández spielte seit seiner Jugend bei Atlético, stand mit den Spaniern im Champions-League-Finale 2016 und holte 2018 die Europa League. Außerdem gewann der Innenverteidiger mit der französischen Nationalmannschaft die WM 2018.

 

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