Thorsten Fink: 'Sie können mich auch mal 'was Positives fragen'
Thorsten Fink soll den FAK wieder an die nationale Spitze heran führen. Das hat er geschafft. Im letzten Halbjahr gab es dennoch neben Licht auch Schatten. Der Austria Wien-Trainer nahm sich für das 90minuten.at-Interview viel Zeit, um beides zu erklären.
Landessportzentrum Steinbrunn, ein Tag im Jänner. Die aufgrund des Stadionumbaus derzeit heimatlosen Veilchen bereiten sich hier auf den fußballerischen Frühling vor. Thorsten Fink erscheint in Trainingskluft, Fotos lehnt er ab. Hier wird schließlich hart gearbeitet. Die Ziele vor der Saison waren klar: oben mitspielen, in die Gruppenphase der Europa League einziehen. Wir wollen aber von ihm wissen, was noch verbessert werden kann. Da geht es um zum Teil mehr oder weniger offensichtliche Dinge, wie etwa die deutlichen Niederlagen gegen Red Bull Salzburg oder den verspielten Aufstieg in die KO-Phase der Europa League. Es geht darum, in Zeiten, in denen die gesteckten Ziele erreicht wurden, den nächsten Schritt zu machen, sich auch in der Öffentlichkeit kritisch zu hinterfragen. Damit tut sich Thorsten Fink im Gespräch in Folge schwer.
90minuten.at: In einem Interview mit dem Standard sagten sie im Juli 2015 auf die Frage, wann die Mannschaft Ihre Mannschaft sein wird: „Das ist ein Prozess, das kann länger dauern. Automatismen, sagt man, dauern etwa drei Monate.“ 1,5 Jahre später: Ist die Austria jetzt Ihre Mannschaft?
Thorsten Fink: Was denken Sie denn?
Nein, ich denke nicht, dass man schon so weit ist.
Ich glaube schon! Wir haben ein klares Gesicht und das ist das Wichtigste. Das betrifft eben die Automatismen, Laufwege. Wie spielt die Mannschaft? Wir haben das Selbstverständnis hinbekommen, überall gewinnen zu wollen. Wir haben die Europa League erreicht, wir haben alle unsere Ziele erreicht. Dass man natürlich jetzt nicht unbedingt Titelanwärter Nummer eins ist, ist normal. Das liegt an finanziellen Dingen. Ich kann nicht alles ohne Geld machen. Spieler entwickeln ist das eine, man sieht das klare Gesicht und die Entwicklung der jungen Spieler. Oben angreifen ist wieder eine andere Sache. Viel besser zu spielen als wir es jetzt machen geht mit diesen Mitteln, glaube ich, nicht. Was will man noch machen? Wir haben den meisten Ballbesitz in der Liga (Anm. der Redaktion: Red Bull Salzburg hat lt. Transfermarkt.at mehr Ballbesitz), die meisten Torschüsse (Anm. der Redaktion: lt. Laola1 schießen Red Bull Salzburg Salzburg und Rapid öfter, bei den Schüssen aufs Tor liegt Red Bull vor der Austria), wir haben die meisten Tore gemeinsam mit Salzburg gemacht (Anm. der Redaktion: RBS 39, FAK 37), wir entwickeln junge Spieler. Das will ich sehen. Ganz nach oben geht es nur über mehrere Jahre, aber auch nur, wenn das neue Stadion da ist, man Euphorie entfacht. Aber was sollen wir noch erreichen?
Wenn ich mein „Nein“ ausführen darf: Wir haben ja auch von der Journalistenseite her Interesse an gutem Fußball. In der Europa League war der Aufstieg drinnen.
Wir haben mit Ajax die jüngste Mannschaft in der Europa League. Da mussten wir Lehrgeld bezahlen. Wir waren seit langem wieder in der Europa League dabei. Da reichen kleine Momente, um Spiele zu verlieren oder auch zu gewinnen. Wir müssen noch viel lernen. Auch wenn ich weiter komme, kann ich sagen: Ich bin noch nicht da, wo ich sein will. Sie meinen was anderes. Ich will, dass die Mannschaft Erfahrungen sammelt und es das nächste Mal besser macht. Aus diesen schmerzlichen Erfahrungen kann man lernen. Wenn wir in die gleiche Situation kommen, werden wir das schaffen. Im ersten Entscheidungsspiel lag es auch am Schiedsrichter. Das zweite Spiel hätten wir gewinnen müssen, 2:0-Führung, ein Mann mehr. Da hatte man glaube ich Angst vor dem Gewinnen. In dieser Situation zurück zu gehen, ist halt ein Fehler. Aber im Spiel ist es so. Da hat man auch keinen Einfluss mehr auf die Mannschaft. Wir hätten dem Gegner durch weiter vorne spielen nicht die Möglichkeit geben dürfen. Wir wussten, dass die Außenbahnspieler stark sind.
Sie sprechen die Reife der Mannschaft an. Die Austria setzt sehr viele junge Spieler ein. Kritisch gefragt und weil sie ja schon länger da sind: Haben Sie im Sommer nicht vielleicht versucht, für die Defensive einen erfahrenen Mann zu bekommen? Oder steht die Entwicklung der jungen Mannschaft einfach im Vordergrund?
Ich habe genug verlängerte Arme auf dem Platz. Wenn Sie mir jetzt einen Österreicher sagen, den ich holen hätte können, dann hätte ich das vielleicht gemacht. Aber es gibt keinen, der unsere Qualität hat und den wir bezahlen können. Einen Ausländer können wir nicht holen, weil wir schon neun haben. Da müssen Sie sich besser informieren. Es gibt keinen. Wir werden den ganzen Markt checken. Filipovic war einer der besten Innenverteidiger der Liga. Aber einen zweiten holen? Gut, den Schulz hätte ich auch genommen. Ich bin mit der Abwehr sehr zufrieden, aber wir wollen das Defensivverhalten verbessern. Auch wenn die Gegentore hoch erscheinen, haben wir uns in der Abwehr stabilisiert. Wir haben auch schon sieben Mal zu null gespielt (Anm. der Redaktion: Bewerbsübergreifend 2016/17 zehn Mal.). Letztes Jahr haben wir es nur neun Mal in der gesamten Saison geschafft (Anm. der Redaktion: Zwölf Mal inkl. Cup). Ich bin mit meinen Spielern zufrieden. Routinier braucht man immer, wir haben ja nicht den Jugendwahn. Ich kann aber auch keinen herzaubern. Unsere Scoutingabteilung ist jetzt auch nicht so groß. Wir haben natürlich geschaut, aber andere Spieler haben auch Verträge und die können wir nicht so einfach lösen.
Ich wollte es nur wissen, ob es eben aus Prinzip geschah oder man sich umschaute.
Es ist doch normal, dass man sich Gedanken macht, ob man einen Routinier holt oder einen jungen Spieler. Wir brauchen Leute mit Qualität. Auch ein Holzhauser, der sich toll entwickelt, ist für mich ein junger Spieler. Mit 23 ist man nicht alt. Er hat jetzt Erfahrung gesammelt, ist ein absoluter Führungsspieler, polarisiert – er ist mit dem leider verletzten Robert Almer und Alexander Grünwald eine meiner Säulen. Wir haben schon eine ganz gute Achse. Auch mit Filipovic, der sich auch erst in die Rolle rein finden muss, hier immer erster werden zu wollen. Er ist 26 und nicht mehr jung, er muss ja nicht immer 31 sein, um ein Routinier zu sein. Er kann ein absoluter Führungsspieler werden.
Sehen Sie sich strategisch auf Augenhöhe mit Red Bull Salzburg oder geht da noch mehr, um einen Schritt in deren Richtung zu machen?
Meiner Meinung nach stehen wir trotz der Tabellensituation über Altach und Sturm Graz, Sturm ist unser Konkurrent, auch von unserem Budget her. Da sind wir nicht besser als andere, das wird nur so dargestellt. Wir spielen eine super Saison, hatten 35 Spiele, die Europa League-Belastung kommt dazu. Bei gleicher Belastung hätten wir größere Chancen, vor diesen beiden Mannschaften zu stehen. Sturm Graz ist ein Titelanwärter, das wurde für letztes Jahr angenommen und sie haben auch dieses Jahr viel eingekauft. Dass die stehen, wo sie stehen, ist normal. Sie haben wie Altach eine tolle Hinrunde gespielt; bei allem Respekt für Altach, aber ich glaube nicht, dass sie am Ende an erster Stelle stehen werden. Trotzdem ist im Fußball alles möglich, das hat man bei Leicester gesehen. Aber das passiert alle paar Jahre einmal. Unsere Mannschaft hat die Qualität, wird am Ende vor Altach stehen, mit Sturm müssen wir uns stark streiten. Ich glaube, wir sind am richtigen Weg.
Denken Sie, dass man an Salzburg näher ran kommen kann? Wenn man sich die direkten Duelle anschaut, war der Unterschied oft deutlich.
Sie waren in fast allen Spielen besser. Wir haben in ein paar Spielen dagegenhalten können. Letztes Jahr waren wir einmal besser. Sonst waren alle klar für Salzburg. Sie haben einfach eine höhere Qualität, aber gerade gegen die Topmannschaften sind sie da. Da sind sie nicht leichtsinnig. Da sieht man den Qualitätsunterschied. Wir wünschen uns, dass es enger wird.
Die ziehen seit 2012 eine Spielphilosophie durch. Wenn man Sie lang genug arbeiten lässt, kann man aufgrund von Strategien, Automatismen oder Spielerentwicklung da ran kommen?
Man kann nur in Punkto Qualität ran kommen. Wenn Salzburg Upamecano für beispielsweise zwölf Millionen Euro abgibt, holen sie um vier einen neuen Spieler. Wir werden meiner Meinung nach da kurzfristig nicht hinkommen. Da bräuchten wir einen Sponsor, der das ermöglicht. Die haben bessere Trainingsmöglichkeiten, mehr Scouts, ein besseres Stadion, auch wenn wir ein tolles haben werden. Aber das ist Zukunftsmusik. Ich weiß nicht, ob ich in zwei, drei Jahren noch hier bin. Man kann ja nicht davon ausgehen, dass ich zehn Jahre hier bin. Aber die Entwicklung stimmt bei uns und wir haben unsere Ziele erreicht. Es wird auch in den nächsten Jahren nicht Pflicht sein, Meister zu werden. Wir können aber überraschen.
So wie in Deutschland, wo Bayern in zehn Jahren wahrscheinlich sieben Mal Meister wird?
Glauben Sie, die haben keine Automatismen, keine guten Trainer? Die haben bessere Spieler, die bessere Anlage, eine bessere Infrastruktur, mehr Geld. Alles ist besser. Die werden dieses Jahr auch Meister.
Ein Schwerpunkt auf 90minuten.at ist auch die Taktik. Wir haben zwei Autoren, die auch die Trainerausbildung absolvieren. Eine Beobachtung ist, dass die Ballzirkulation im Angriffsdrittel bei der Konkurrenz höher war.
(hebt die Stimme) War bei uns irgendwas gut? Haben Sie irgendetwas Gutes bei uns gesehen? Dann sagen Sie es jetzt!
Die Austria schafft es gut zu punkten. Man ist gemessen an den Zielen im Plansoll...
(unterbricht) Haben wir Automatismen? Sind wir offensiv gut, was ist mit der Defensive? Das haben Sie gerade alles kritisiert! Offensiv sind die anderen besser. Und Automatismen muss man auch verbessern oder was?
Ich wollte nur fragen, wo Sie jetzt ansetzen wollen, um die Tabellensituation noch positiver zu gestalten. Immerhin ist die Austria einer der größten Vereine Österreichs.
Mannschaften wie St. Pölten müssen wir einfach schlagen. Das ist das Einzige. Diese Doppelbelastung wird nicht mehr da sein. Vielleicht müssen wir mehr Punkte holen, aber ich glaube nicht, dass die anderen Mannschaften genauso viele Punkte holen wie in der Hinrunde. Ich denke nicht, dass Altach oder Sturm Graz genauso viele Punkte holen. Die hatten eben einen Lauf. Unser Ziel ist, dass wir nach Europa kommen. Ich weiß nicht, welche Strategen für Sie arbeiten, die diese Spiele analysieren. Nochmals. Wir haben die meisten Torschüsse, mit die meisten Tore gemacht. Das kommt nicht von ungefähr. Automatismen sieht man bei uns total. Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere Mannschaften außer vielleicht in der Effizienz besser sein können. Sturm steht gut, schießt viele Tore. Das ist eine Qualität.
Sie dürfen mich nicht falsch verstehen...
(unterbricht) Sie können mich auch mal 'was Positives fragen! Das haben Sie gut gemacht, was können Sie verbessern? Oder auch eine kritische Frage, was nicht geklappt hat. Jetzt muss ich mich hier die ganze Zeit rechtfertigen. Ist egal, ist nicht böse gemeint, ist nur meine Meinung.
Wir kommen jetzt auch nicht und überlegen uns zehn Fragen, wie wir kritisieren können...
(unterbricht) Ist auch kein Problem. Aber hat auch irgendein Experte etwas Positives gesehen?
Natürlich. Die Austria setzt auf junge Spieler, die sich gut entwickeln. Junge Spieler machen Fehler, aber im Gegensatz zu früher dürfen sie die machen. Ich denke da Tarkan Serbest, der sich 2014/15 ran kämpfte, im Derby dann überfordert war, nach 28 Minuten runter musste und von diesem anderen Trainer wochenlang danach nicht mehr bei der ersten Mannschaft spielen durfte. Wie arbeiten Sie da?
Das ist schon wieder ein bisserl...
Ich denke, das ist eine interessante Thematik!
Das ist grundsätzlich ok. Wenn man nicht viel Geld hat, muss man das auch machen. Serbest hat sich hervorragend entwickelt, wir haben Prokop, der irgendwann kommen soll. Dafür haben wir Kehat abgegeben. Wir müssen in die Zukunft schauen. Wir dürfen das dem Prokop nicht verbauen. Wir müssen auf die Jungen setzen, die vielleicht erst in eineinhalb oder zwei Jahren kommt und richtig gut wird. Ich gebe den Spielern das Vertrauen. Wenn ich sehe, dass sie die Einstellung und die Qualität haben – die haben Serbest und Prokop, auch Venuto oder Pires –, dann dürfen sie auch Fehler machen. Wenn wir die Mannschaft zusammen halten, haben wir einmal viel Freude. Ob es dann reicht, Red Bull anzugreifen, kann ich nicht sagen. So lange wir europäisch dabei sind, ist das schon ein Erfolg. Mehr können wir nicht tun, es sei denn, wir finden Sponsoren, die sehr viel Geld haben.
Spielphilosophie und die Philosophie, junge Spieler zu entwickeln...
(unterbricht) Philosophie ist ja ein großes Wort. Es geht um unsere Arbeit, wir wollen jungen Spielern Werte und Tugenden entwickeln. Wir wollen Ballbesitzfußball spielen. Das heißt ja nicht, dass wir irgendwas machen, wir wollen uns Chancen heraus spielen. Wenn wir Ballbesitz haben und uns keine Chancen heraus spielen, bin ich unzufrieden. Am Ende geht es ja darum, Tore zu machen. Letztes Jahr, das zeigt die Analyse, hatten wir mehr Ballbesitz, aber weiter hinten. Jetzt sind wir mehr im mittleren Drittel. Das ist eine gute Sache. Dafür hat man uns auch kritisiert. Wenn man nicht gut verteidigen kann, ist es besser, man bleibt in Ballbesitz.
Das meinte ich mit der höheren Ballzirkulation. Da will man dran arbeiten?
Natürlich wollen wir uns da verbessern, aber ich sehe uns da nicht schlechter als andere Mannschaften, außer Red Bull Salzburg. Die sind schnell, technisch gut. Wenn Soriano fit ist, ist das noch einmal eine andere Hausnummer. Wir sind aber nur drei Punkte hinter ihnen. Ich sehe auch, was wir ausgeben und was andere für Spieler ausgeben.
Abschließend zu dem Thema: Die Austria ist budgetär in den Top drei, darum will ich fragen, wie oft die Austria Ihrer Meinung nach in zehn Jahren Meister?
Das kann ich nicht sagen. Wenn Salzburg weiter so investiert, werden wir immer nur Außenseiterchancen haben. Ich will niemandem auf den Schlips treten, aber Stand heute wird es nicht unbedingt fünf Mal sein. Schalke 04 hat auch eine gute Mannschaft, aber da gibt es eben immer die Bayern. Alles kann passieren, aber wie wollen sie die überholen?
Sie haben in Deutschland, der Schweiz und Österreich gewirkt. Deutschland ist eine Fußballweltmacht, die Schweiz ist Österreich voraus. In welchen Punkten?
Ich weiß nicht genau, wie es im Moment ist. Ich weiß, dass in Basel hervorragend gearbeitet wird, aber die haben auch viel Geld. Das ist ähnlich wie hier. Für Adi Hütter wird es mit den Young Boys Bern auch schwierig zu sagen, dass er in zehn Jahren zwei Mal Meister wird. Es gibt dort auch „Bezirkssportanlagen“, auf denen man spielen muss. Die Stadien müssen hier einfach besser werden. Dann kommen auch mehr Leute. Bei den Bayern habe ich vor 13.500 Zuschauern in der Champions League gespielt, etwa gegen Helsinki oder Rosenborg. Das wird heute nicht mehr passieren. Das liegt sicherlich auch am tollen Stadion und daran, dass sie dieses Spiel zu einem Event machen. Das ist in Österreich nicht der Fall, in der Schweiz auch nicht. Man muss viel investieren, damit die Leute ins Stadion kommen. Fußballerisch ist es in der Schweiz ähnlich wie hier. Ich kann gar nicht sagen, dass die dort besser oder schlechter spielen. Vielleicht hat die Schweiz leichte Vorteile.
Hatten Sie im ersten Jahr in Österreich eventuell noch Akklimatisierungsprobleme in Österreich, auch wegen der kleinen Sportplätze?
Ich war ja schon einmal bei den Juniors von Salzburg und wusste, was es hier für Stadien gibt. Ich habe ja einen Schritt zurück gemacht aus der deutschen Bundesliga. Ich will niemandem zu nahe treten, aber es ist so. Das Konzept, die Leute, die hier arbeiten, das hat mir gefallen. Mittlerweile identifiziere ich mich damit. Darum schaue ich auch nicht zurück nach Deutschland. Ich fühle mich hier wohl. Ich will mit der Mannschaft ins neue Stadion gehen. Wir wollen die Mannschaft zusammen halten, was schwierig wird. Bei all den Jungen denke ich nicht, dass wir mehr ausgeben als Mattersburg. Viele denken, wir sind noch die alte Austria von früher, die immer Meister werden muss. Das akzeptieren viele Leute mittlerweile.
Wir danken für das Gespräch!
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