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Zuschauercheck 2. Liga: Talsohle durchschritten

Nachdem der Zuschauerschnitt der 2. Liga seit Runde 2 kontinuierlich gefallen ist, steigt er in der 10. Runde erstmals wieder leicht an.

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Definitiv nicht für das Ansteigen des Zuschauerschnitts verantwortlich sind die Juniors OÖ, der FAC und Lafnitz. Die Oberösterreicher hatten Tabellenführer Austria Klagenfurt zu Gast, 355 ließen sich das nicht entgehen. Lafnitz begrüßte Dornbirn im heimischen Stadion vor 520 Fans und der Floridsdorfer AC spielte gegen den SKU Amstettten vor 621 Zuschauern. Ein Spiel ist noch unterhalb des aktuellen Saisonschnitts von 1.459: SV Horn gegen Blau Weiß Linz, mit 1.240 Besuchern.

Wacker Innsbruck begrüßte mit 1.525 Besuchern gegen Kapfenberg eine Handvoll mehr als gegen den zweiten steirischen Verein SV Lafnitz in der Vorwoche. Bemerkenswert sind wohl die 1.700 bei Austria Lustenau gegen den FC Liefering. Gege Linz und den FAC (jeweils 1.800) kamen schließlich kaum mehr Fans.

Am meisten Besucher kamen fast schon logischerweise zum GAK und der SV Ried. Die Rotjacken hatten nach einem guten Saisonstart zuletzt drei Mal in Folge verloren, ließen gegen die Young Violets die vierte Niederlage zu. 2.346 kamen. Das Oberösterreich-Derby zwischen der SV Ried und Vorwärts Steyr war mit 3.644 Zuschauern das bestbesuchte Spiel der Runde. Nach einem relativen Sinkflug beim Zuschauerschnitt von 1.724 nach der zweiten Runde bis auf 1.449 hinunter nach Runde 9, stabilisiert sich der Schnitt. Nach zehn Runden beträgt dieser nun 1.459.

Der Zuschauercheck zur aktuellen Bundesligarunde:

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