LASK reagiert auf Medienberichte zu Klage gegen Wirt

Der LASK hat in einer Stellungnahme auf die Medienberichte reagiert, wonach ein Linzer Gastronom mit einer Klagsdrohung wegen der Verwendung des LASK-Logos konfrontiert wurde.

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Zur Vorgeschichte: Nach dem ein Linzer Gastronom das LASK-Logo für die Bewerbung von Matches der Linzer in der Europa- und Champions-League verwendet hatte, klagten die Linzer auf eine Summe von über 60.000 Euro. Schlussendlich habe man sich bei knapp 21.000 Euro geeinigt (siehe Artikel: LASK kassiert von Wirt 21.000 Euro wegen Logo-Verwendung).

 

LASK: Beklagter lehnte Vorschlag des LASK ab

Auf Anfrage von 90minuten.at reagierte der LASK. In einer Stellungnahme der Linzer heißt es dazu: "Konkret geht es unserem Verein nicht um die Übertragung an sich, sondern vielmehr um die widerrechtliche Verwendung der gegenständlichen Bildmarke. Wir haben mit der beklagten Partei Gespräche geführt, dabei den Vorschlag einer außergerichtlichen Einigung unterbreitet. Unser Wunsch war es dabei, einen Vertrag mit einer Lizenzgebühr abzuschließen. Dies wurde vonseiten des Beklagten jedoch abgelehnt.

Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch, dass bereits die Spiele gegen Lilleström und Besiktas in der Vorsaison, sowie auch die Spiele gegen Basel und Brügge in dieser Form beworben und übertragen wurden. Wir vertreten ganz klar den Standpunkt, dass, wer mit der Marke LASK Geld verdienen will, auch bereit sein muss, die dafür notwendigen Lizenzen zu bezahlen."

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