Ticker ++ 20. November 2023

Die wichtigsten Fußball-News auf einen Blick - kompakt, schnell und übersichtlich:

 

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Die Top-News des Tages

++ Die Nachrichten-Übersicht ++

 

++ Das Nachmittags-Update ++

"Jetzt fängt Julian Nagelsmann mit dem gleichen Blödsinn an"

Lothar Matthäus war in Wien und hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg:

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Mehrere Scouts bei ÖFB vs. DFB

Wie 'Laola1.at' berichtet, werden sich beim Länderspielkracher zwischen Österreich und Deutschland in Wien auch zahlreiche Scouts im Publikum befinden. Genannt werden Tottenham und Southampton aus England, Olympique Lyon aus Frankreich, Vitesse Arnheim aus den Niederlanden, sowie Wolfsburg, Hoffenheim und der Karlsruher SC.

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Das ist der neue Rapid-Trainer

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge steht der neue Trainer des SK Rapid bereits fest.

 

Mehr dazu hier:

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Lothar Mathäus: "Die DFB-Mannschaft ist kein Team"

Der deutsche Ex-Nationalspieler fällt vor dem Duell mit dem ÖFB ein hartes Urteil.

 

Jetzt nachlesen:

 

++ Das Vormittags-Update ++

Schwere Knieverletzung bei Gavi - EM-Teilnahme wackelt

Das spanische Mittelfeldtalent Gavi - bei der Golden Boy Auszeichnung zuletzt in den Top 5 - hat sich im Länderspieleinsatz gegen Georgien laut Medienberichten einen Kreuzbandriss zugezogen. Bei seinem Verein, dem FC Barcelona, soll der 19-Jährige weiter untersucht werden. Für Spanien konnte Gavi bereits 27 Länderspiele absolvieren, dabei fünf Tore erzielen. Für Barcelona ist er Stammspieler. Bei einer geschätzten Ausfallzeit von sechs bis acht Monaten ist fraglich, ob er an der Europameisterschaft im kommenden Sommer teilnehmen kann.

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Foto © GEPA

Ex-Lustenau-Trainer Mader sieht sich bereit für nächsten Job

Nur eine Woche nach dem Aus in Lustenau sieht sich Trainer Markus Mader bereit für eine neue Aufgabe. Das erklärt er im Gespräch mit den 'Vorarlberger Nachrichten'. Mader blickt selbstkritisch auf die bisherige Saison der Vorarlberger zurück: "Ich war der Hauptverantwortliche für die Leistung der Spieler und der Mannschaft. Am Ende des Tages habe ich meinen Job nicht gut genug gemacht". Er sei aber bereits über die Trennung hinweg, so der 55-Jährige. In nächster Zeit plant er Hospitationen bei anderen Vereinen, danach soll es zeitnah an der Seitenlinie weitergehen.

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ÖFB-Gruppengegner Schweden trennt sich von Teamchef

Die EM-Qualifikation beendet Schweden einigermaßen abgeschlagen auf dem dritten Gruppenplatz, die letzten beiden Spiele brachten eine 0:3-Niederlage gegen Aserbaidschan und einen 2:0-Sieg gegen Estland. Das selbstgesteckte Ziel - eine Endrunden-Teilnahme - wurde damit klar verpasst. Resultat davon ist die Trennung von Teamchef Janne Andersson, der seit 2016 im Amt war. Bei seiner Verabschiedung am Wochenende erklärte der 61-Jährige: "Ich hatte für viele Jahre den besten Job der Welt". Er und sein Team hätten zwar alles gegeben, am Ende sei es aber nicht gut genug gewesen.

 

++ Das Morgen-Update ++

Wöber: "Sonst hätte ich wahrscheinlich noch kein einziges Länderspiel gemacht"

Maximilian Wöber macht erst später als andere ÖFB-Spieler den Sprung nach Deutschland. Dazu meinte der Abwehrspieler: "Es hat sich nie wirklich ergeben. Als ich von Sevilla weggegangen bin, hat es schon auch Interesse aus Deutschland gegeben, aber nicht so konkret, dass ich das Gefühl gehabt hätte, dass mich die Vereine wirklich wollen." In den verschiedenen Ländern gab es auch unterschiedlichen Herangehensweisen im Fußball. Wöber erklärte: ""Deutschland und England sind schon intensiver als Spanien. In Spanien will man sich mit dem Ball bewegen und Gas geben, gegen den Ball zieht man sich eher zurück und wartet ab. In England gibt es eher dieses Hin und Her, bis entweder einer ein Tor macht oder der andere irgendjemanden zusammentritt. In Deutschland ist es sehr, sehr taktisch geprägt. Man merkt einfach, dass jede Mannschaft für jedes Spiel einen eigenen Spielplan hat. Man sieht auch, dass die Mannschaften auf Signale pressen und sich auf Signale zurückziehen. Man möchte dieses Hin und Her irgendwo vermeiden."

Zu seinen zwei unterschiedlichen Positionen im Nationalteam und bei Borussia Mönchengladbach meinte er: "In der Innenverteidigung werde ich David Alaba vermutlich auch in den nächsten Jahren nicht verdrängen. Also ist es gut, wenn man eine zweite Position spielt, sonst hätte ich wahrscheinlich noch kein einziges Länderspiel gemacht."

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Österreich wird aus Lostopf zwei gezogen!

Hier nachlesen: