Ticker ++ 16. August 2023

Die wichtigsten Fußball-News auf einen Blick - kompakt, schnell und übersichtlich:

 

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Die Top-News des Tages

 

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++ Das Vorabend-Update ++

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Personalsorgen bei Rapid

Der SK Rapid kämpft nicht nur mit den Ergebnissen, sondern auch mit Verletzungen und Erkrankungen. Wie der 'Kurier' berichtet, grassiert vor allem die Sommergrippe. Nicolas Kühn wird in Ungarn fehlen, genauso wie Neuzugang Lukas Grgic. Die Zahl der fitten Spieler, so die Tageszeitung, variiert von Tag zu Tag. Cheftrainer Zoran Barisic meint dazu: "Fix ist, dass ich wieder nur Spieler einsetzen werde, die von unserer medizinischen Abteilung grünes Licht bekommen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Marco Grüll wieder spielt." Auch Ante Bajic, zuletzt verletzt, wird wohl spielen können. 

Gut möglich, dass Spieler eingesetzt werden, die noch keine Profiminuten absolviert haben: "Bajlicz und Kaygin sind wieder gesund, konnten voll mittrainieren und werden deshalb auch im Matchkader stehen."

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Nach Tod von Fan: Griechenland verbietet Fanclubs

Es ist eine von mehreren traurigen Seiten des Fußballs: Fangewalt. Bei schweren Ausschreitungen beim Champions League-Qualifikationsspiel zwischen AEK Athen und Dinamo Zagreb, an denen über 150 Dinamo Hooligans teilnahmen, wurde ein griechischer Fan durch Messerstiche getötet. Seitdem sitzen rund 100 Kroaten und Fans mit anderen Nationalitäten im griechischen Gefängnissen. Das Spiel wurde abgesagt und findet am 19. August statt. 

Die UEFA zeigt sich in Person von Aleksandar Ceferin, der sich mit dem griechischen Regierungschef traf, entsetzt: "Gewalt und Hooliganismus sind kein griechisches, sondern ein europäisches Problem." In dem Zusammenhang fiel der Satz, diese sogenannten Fans wären "der Krebs des Fußballs". Regierungschef Kyriakos Mitsotakis kündigte indes an, aller organisierten Fanclubs schließen zu wollen, künftig solle es nur noch einen offiziellen Fanclub beim Verein geben. Außerdem sollen die Befugnisse der Polizei ausgeweitet werden. 

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++ Das Nachmittags-Update ++

Gewalt auch in Graz

Der SK Sturm hat kein Fußballmärchen schreiben können, einen Alptraum erlebte ein 32-jähriger Grazer in der Schmiedgasse. Fünf sogenannte Fans von PSV Eindhoven haben auf den Grazer eingeschlagen, -getreten und ihn schwer im Gesicht verletzt. Er wurde ins LKH Graz gebracht. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und sie wurden angezeigt. Sie wiesen eine Beteiligung an der Tat zurück. Ansonsten verlief der Abend laut Polizei ruhig.

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Gegen Debrecen: Offenbar wegen Summen von FAK-Lied verprügelt

Erst jetzt berichtet die Gratis-Tageszeitung 'Heute' von einem Vorfall beim Spiel SK Rapid gegen Debrecen, der in heimischen Stadien selten vorkommt, aber keinesfalls geschehen sollte. Ein Amateurkicker aus dem Burgenland war mit Vereinskollegen und Freunden bei dem Spiel gewesen. Nach dem Spiel wollte er im Block West noch auf die Toilette gehen, weil "ich mir lediglich die Schuhe abputzen wollte, weil ein Freund sein Bier verschüttet hat." 

Auf dem Weg zur Toilette wird Chistoph B. dann verprügelt, er selbst ist zwar Austria-Anhänger, aber kein Hardliner; am Weg zum Klo soll er angeblich eine Austria-Melodie gesummt haben (!).: "Ich kann mich nur noch an Tritte ins Gesicht und auf den Kopf erinnern, dann war es finster." Im AKH werden ein verschobener Nasenbeinbruch, eine Gehirnerschütterung und ein abgebrochener Zahn behandelt, eine Nacht musste er im Krankenhaus bleiben, am heutigen Mittwoch wurde die Nase eingerenkt. Der SK Rapid äußert sich in Person von Pressechef Peter Klinglmüller gegenüber der Tageszeitung so: "Ich habe von diesem Vorfall bislang nichts gehört, ich war sehr froh, dass es bei diesem Spiel trotz hoher Polizeipräsenz wegen über 1.000 Gästefans keine Meldungen in diese Richtung gab. Wenn jemand verletzt wird, tut uns das natürlich sehr leid. Wir lehnen Gewalt in jeglicher Form ab. Im Stadion ist die Sicherheit der Zuschauer, egal ob Heim- oder Gästefans, oberstes Gebot. Gewalt ist ein absolutes No-Go." Die Polizie ermittelt.

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Sturm: Millionenstürmer ante portas

Schon seit Tagen bzw. Wochen gibt es die Gerüchte, Seedy Jatta könnte von Valerenga Oslo zum SK Sturm wechseln. Nun ist mehr als nur Bewegung drin. Laut 'Nettavisen' soll der 20-jährige Stürmer bereits am Weg zum Medizincheck nach Graz sein und wäre mit 2,6 Mllionen Euro (ohne etwaiger Boni) der viertteuerste Zugang der Vereinsgeschichte nach Charles Amoah (2000/3,93 Mio. Euro, St. Gallen), Emanuel Emegha (2022/3,24 Mio. Euro, Royal Antwerpen) und Francisco Rojas (2001/2,66 Mio. Euro, von Colo Colo).

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Transparent und Gesänge: "Arnie" in Mailand angekommen

2009/10 war Marko Arnautović wohl noch nicht bereit für Inter Mailand; oder umgekehrt. Mehr als ein Jahrzehnt später soll er um rund zehn Millionen Euro für zwei Jahre vom FC Bologna kommen. Die Fans jedenfalls freuen sich schon auf den ÖFB-Legionär:

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++ Das Vormittags-Update ++

Foto © GEPA

Prass bei Sturm-PSV gescoutet

Einem Bericht von 'Sky' zufolge, waren beim gestrigen Champions-League-Spiel zwischen Sturm Graz und PSV Eindhoven mehrere Scouts vor Ort, um Alexander Prass auf die Beine zu schauen. Der Sturm-Mittelfeldspieler soll demnach beim VfB Stuttgart und einem französischen Erstligisten auf dem Wunschzettel stehen, auch der Sportdirektor von Udinese Calcio soll vor Ort gewesen sein.

Prass gilt als wichtige Stütze für das Team von Christian Ilzer, der 22-Jährige absolvierte seit 2021 87 Pflichtspiele für Graz. Zudem debütierte er im November für das ÖFB-Nationalteam. Bei Sturm steht Prass noch bis 2025 unter Vertrag.

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De Bruyne verpasst ÖFB-Duell mit Belgien

Mittelfeldstar Kevin de Bruyne wird wohl das Duell zwischen Belgien und Österreich in der EM-Qualifikation verpassen. Im ersten Spiel der Premier League Saison mit Manchester City am Wochenende hat sich der 32-Jährige eine Oberschenkelverletzung zugezogen und wird laut Trainer Pep Guardiola für mehrere Monate ausfallen. Im Falle einer Operation könne es bis zu einer Rückkehr sogar drei bis vier Monate dauern. 

Am 13. Oktober trifft das Nationalteam von Ralf Rangnick auf Belgien. Das erste Duell im Juni endete 1:1, auch damals fehlte de Bruyne verletzt.

 

++ Das Morgen-Update ++

SV Ried verpflichtet Abwehrspieler aus Deutschland

Innenverteidiger Oliver Steurer kickt ab sofort im Innviertel. Der 28-jährige Deutsche, der zuletzt beim VfB Oldenburg aktiv war, hat einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben. „Wir wollten noch einen linksfüßigen Innenverteidiger in den Kader nehmen, um dort noch bessere Alternativen zu haben. Oliver ist ein erfahrener Spieler, der unserer jungen Truppe mit seiner Führungsstärke helfen soll. Er passt in unser Profil, weil er neben seiner Erfahrung auch Größe und Schnelligkeit mitnimmt, was für unser Spiel sehr wichtig ist“, erklärt SVR-Sportvorstand Wolfgang Fiala.

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Zweitligist präsentiert nächsten Neuzugang

SV Lafnitz verpflichtet Benjamin Nyarko. Der 19-jährige Stürmer spielte zuletzt in der CENTED Academy in Spanien. In der abgelaufenen Saison spielte er 25 Mal und erzielte 18 Tore und acht Assists.

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Klare Niederlagen für Sturm Graz

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