ÖFB Frauen-Bundesliga vor neuer Saison: Wer stoppt Dauermeister St. Pölten?
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ÖFB Frauen-Bundesliga vor neuer Saison: Wer stoppt Dauermeister St. Pölten?

Titelverteidiger St. Pölten scheint in der Planet Pure Bundesliga weiterhin eine schier unbezwingbare Macht zu sein. Jahr für Jahr haben die Wölfinnen aus der niederösterreichischen Landeshauptstadt ihre Dominanz unter Beweis gestellt und gelten seit dem Jahr 2015 als Dauermeisterinnen in Österreich.

Während sich die anderen Vereine in der Liga bemühen, ihnen diesen Platz streitig zu machen, stellt sich die Frage, ob das Team aus St. Pölten überhaupt zu stoppen ist. Vor allem die Frauen des SK Sturm und jene der SPG SCR Altach/FFC Vorderland gelten als ärgste Verfolger des Serienmeisters. Doch kann eines der Teams in der kommenden Saison den Damen von St. Pölten tatsächlich Paroli bieten?

Während die Wölfinnen von St. Pölten in der Planet Pure Bundesliga Titel für Titel einfahren, versuchen jährlich alle anderen Teams ihr Glück vergeblich im österreichischen Titelrennen. Mehr Erfolg haben viele Fans beim Glücksspiel. Mit einer Vielzahl von Optionen und Angeboten gibt es auf NetBet Casino Österreich die Möglichkeit, Einsätze in verschiedenen Casino-Spielen zu platzieren. Mit ein wenig Glück können hohe Gewinne gemacht werden.

Dramatik, Spannung und Aufregung soll es im kommenden Jahr allerdings nicht mehr nur im digitalen Glücksspiel geben, sondern endlich auch wieder im Titelrennen der ÖFB-Frauen-Bundesliga. Die Frauen des SKN St. Pölten gehen ein weiteres Mal als Titelfavorit in die neue Saison und streben bereits ihren neunten Meistertitel in Folge an.

Altbekannte Ausgangslage vor der neuen Saison: St. Pölten in der Favoritenrolle

In der abgelaufenen Saison der Planet Pure Frauen-Bundesliga konnte St. Pölten erneut souverän die Meisterschaft gewinnen. Ihre aktuelle Dominanz ist beeindruckend. Doch vor rund einem Jahrzehnt sah die Frauenfußball-Landschaft in Österreich noch ganz anders aus. Damals holte sich Neulengbach den Titel knapp vor dem ASV Spratzern, der später als FSK St. Pölten in den SKN eingegliedert wurde. Nur ein einziges Team, Wacker Innsbruck, war damals aus der Männer-Bundesliga in der Frauen-Bundesliga vertreten.

Zurück in die Gegenwart: Mit Blick auf die letzte Spielzeit wird schnell deutlich, dass St. Pölten vor keine allzu großen Probleme in der heimischen Liga gestellt wurde. Mit nur einer einzigen Niederlage und einem unglaublichen Torverhältnis von 90:10 dominierten die Niederösterreicherinnen die Bundesliga nach Belieben. Ihre Dominanz zeigt sich allerdings nicht allein in der Tabelle der vergangenen Spielzeit.

Auch mit Blick auf die Kader wird die Favoritenrolle St. Pöltens deutlich. Der Kader der Wölfinnen ist mit knapp einer halben Million Euro wertvoller als alle anderen Teams in Österreich. Es folgen der SPG SCR Altach/FFC Vorderland und der USV Neulengbach mit rund 300.000 €. An der Spitze der Marktwert-Rangliste im österreichischen Frauenfußball thront Eileen Campbell mit beeindruckenden 45.000 €.

Die 22-jährige Feldkircherin hat in der letzten Saison mehr als 20 Scorerpunkte gesammelt und sich auch einen Platz im ÖFB-Nationalteam verdient. Ihre Leistungen haben das Interesse aus der deutschen Bundesliga und anderen europäischen Ligen geweckt. Sarah Mattner-Trembleau und Valentina Mädl, beide Spielerinnen des SKN St. Pölten, teilen sich mit einem Marktwert von 40.000 Euro den zweiten Platz. Das St. Pöltener-Spitzen-Trio komplettiert Maria Olsen mit einem Marktwert von 35.000 Euro.

Dementsprechend geht das Team von Trainerin Celia Brancao-Ribeiro natürlich wieder als großer Favorit in die neue Saison. Nicht nur aufgrund der Dominanz in den letzten Jahren, sondern auch aufgrund der großen individuellen Stärke des Kaders. Doch die Teams vom Vorjahresdritten Sturm Graz und den amtierenden Vizemeisterinnen von der SPG SCR Altach/FFC Vorderland um Superstar Eileen Campbell gelten als die aussichtsreichsten Herausfordererinnen, die den St. Pöltnerinnen Paroli bieten könnten.

Welche Maßnahmen sind nötig, um die ÖFB-Frauen-Bundesliga wieder spannend zu machen?

Der Frauenfußball erlebt aktuell einen spürbaren Wandel. Der ÖFB hat den Frauenfußball verstärkt gefördert und Kooperationen mit Männer-Bundesligisten vorangetrieben, was zu einer Professionalisierung des Frauenfußballs geführt hat. Dieser Trend wird sich in Zukunft voraussichtlich weiter verstärken. Bereits jetzt hat die Entwicklung allerdings dazu geführt, dass es traditionelle Frauen-Vereine schwer haben, das Niveau zu halten, da ihnen oft die finanziellen Mittel und Infrastruktur eines Männer-Bundesligisten fehlen.

Dennoch wird die Professionalisierung allgemein als positiver Schritt für den gesamten Frauenfußball und auch die Spannung im Titelkampf der ÖFB-Frauen-Bundesliga betrachtet. Obwohl es für einige Vereine jedes Jahr um das Überleben kämpfen bedeutet, wird es als der einzige Weg angesehen, den der Frauenfußball gehen kann. In diesem Zusammenhang wird auch der Einstieg von Red Bull als der logische Schritt betrachtet, um dem Frauenfußball in Salzburg eine langfristige Zukunft zu sichern.

In Bezug auf die Zukunft des Frauenfußballs betont der ÖFB immer wieder das Ziel einer verbesserten Infrastruktur, um auch in der Breite stärker zu werden und den aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Schwung zu nutzen. Eine wichtige Maßnahme ist die neue Liga-Reform, die ab der Saison 2024/25 in der Frauen-Bundesliga greifen wird und sich an der Tabellen-Teilung der Männer-Bundesliga orientiert.

Es besteht die Bereitschaft von etablierten Top-Clubs im Männerfußball, sich verstärkt im Frauenfußball zu engagieren, da immer mehr Funktionäre und Sponsoren das Potenzial dieses wachsenden Marktes erkennen. Auch in den Medien und der Presseschau erhält der Frauenfußball mehr Aufmerksamkeit. Ein Schlüssel zur Förderung der Spielerinnen wäre die Ausarbeitung eines Kollektivvertrags für österreichische Fußballerinnen, der ihnen bessere Regelungen und Strukturen für ihre Fußballkarriere bieten könnte.

Fazit: Vorfreude auf die neue Saison ist auf jeden Fall berechtigt!

Insgesamt lässt sich feststellen, dass der Frauenfußball in Österreich vor einer aufregenden und vielversprechenden Zukunft steht. Der SKN St. Pölten geht natürlich ein weiteres Mal als haushoher Favorit in die neue Saison. Die Herausforderung wird darin liegen, die anderen ambitionierten Teams um die Verfolger Sturm Graz und SPG SCR Altach/FFC Vorderland in Schach zu halten.

Abseits des Titelrennens wird die Professionalisierung des Frauenfußballs in Österreich weiter vorangetrieben. So zeigt sich eine positive Entwicklung in der Infrastruktur und der Professionalisierung, was dem Frauenfußball und der Spannung in der ÖFB-Frauen-Bundesliga langfristig zugutekommen wird. Die Liga-Reform ab der Saison 2024/25 wird weitere Anreize und Möglichkeiten für Veränderung bringen.

Die Entwicklung der Liga ist durchweg positiv. So soll in Zukunft auch endlich wieder mehr Spannung ins Titelrennen der österreichischen Frauen-Bundesliga einkehren. Alles in allem stehen dem Frauenfußball in Österreich vielversprechende Zeiten bevor, und die Zukunft verspricht noch mehr Wachstum, Professionalisierung und vor allem spannende Wettkämpfe auf höchstem Niveau.