Entscheidung um Baris Atik bei Sturm Graz gefallen
Baris Atik, Leihgabe aus Hoffenheim, wird nicht länger im Trikot des SK Sturm zu sehen sein.
"Die Tendenz von beiden Seiten geht dahin, dass es mit Baris Atik keine weitere Zusammenarbeit gibt", sagt Sturm-Sportdirektor Günter Kreissl in der Kronen Zeitung. Demnach soll es Angebote für Atik aus der deutschen Bundesliga sowie aus der Türkei geben. Fraglich ist, ob der Abgang von Atik auf dem Transfermarkt oder intern ausgeglichen wird. Aktuell will man auf die Dienste von Thorsten Röcher vertrauen, wie Kreissl meint.
Chabbi geht, Lykogiannis bleibt
Aber auch Seifedin Chabbi, der im Winter vom FC St. Gallen gekommen ist, dürfte die Grazer wieder verlassen. "Stand jetzt ist, dass Seifedin wohl nicht mehr im Kader stehen wird", wird Kreissl in der Kleinen Zeitung zitiert. So soll die SV Ried, wo Chabbis Vater als Trainer fungiert, Interesse gezeigt haben. Charalampos Lykogiannis wird Stand jetzt bei den Grazern bleiben. Der Grieche wurde mit Red Bull Salzburg in Verbindung gebracht.